27.11.2007 03:06
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Weitere Internet-Publikationen des Autors:
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Elektrizität
zur Gesunderhaltung
Angewandte
Elektromedizin
Robert E.
Picard
Inhalt
Zusammenfassung
Einführung
1. Regenerative
Elektrotherapieformen
1.1 Craniale
Elektrostimulation
2. Antiinfektive Elektromedizin
2.1
Strominduktionsverfahren
2.1.1 Elektromedizinisches
Verfahren nach Dr. Robert C. Beck
2.1.1.1
Blutelektrifizierung
2.1.1.2 Magnetpulser
2.1.1.3
Kolloidales Silber
2.1.1.4 Ozonisiertes Wasser
2.1.1.5
Elektrolythaushalt: Gesteinssalz
2.1.1.6 Nebenwirkungen:
Entgiftungsreaktionen und Elektroporation
2.1.1.7 Fragen zur
Dosierung und Anwendungskontinuität
2.1.1.8 Gemeinsame
Betrachtung der Therapieelemente
2.1.1.9 Soziokulturelle
Betrachtung
2.2 Frequenzverfahren
Anhang 1:
Credo von Robert C. Beck
Anhang 2: Kurzbeschreibung der
Therapieform von Robert C. Beck
Anhang 3: Veröffentlichung in
der Zeitschrift „Nexus“
Anhang 4: Interview mit Bob
Beck und Russ Torlage
Anhang 5: Übersetzte
Transkriptionen von Vorträgen von Bob Beck
Anhang 6:
„Beck-Splitter“: anwendungsnahe Kommentare von Bob Beck
Anhang 7: Erfahrungsberichte aus dem US-amerikanischen Raum von
1998B
Anhang 8: Erfahrungsberichte aus dem US-amerikanischen Raum
bis März 2007
Zusammenfassung
Neben
regenerativen Elektrotherapieformen (z.B. Magnetfeldtherapie,
craniale Elektrostimulation, u.a.) gibt es noch kaum bekannte
Möglichkeiten einer antiinfektiven Anwendung der Elektromedizin:
Neben unterschiedlichen Frequenzverfahren, die eine lange Geschichte
haben, gibt es ein auf jüngeren naturwissenschaftlichen
Ergebnissen basierendes Strominduktionsverfahren, das in den
neunziger Jahren vom US-amerikanischen Physiker Robert C. Beck
(1925-2002) zur Anwendungsreife gebracht worden ist. Im wesentlichen
handelt es sich bei der Beck'schen Therapieform um (1)
Devitalisierung von Mikroorganismen in Blut und Lymphe durch sanfte,
nicht-invasive Strominduktion, (2) Anwendung magnetischer Impulse zur
Erzeugung von Wirbelströmen, die Erreger in Lymphknoten und
festerem Gewebe devitalisieren sowie um (3) Einnahme selbst
hergestellten kolloidalen Silbers, was zur Verminderung der Anzahl
Erreger im lymphatischen Kompartiment führt. (4) Hinzu kommt das
Trinken frisch hergestellten, ozonisierten Wassers. Diese vier
Therapieelemente wirken synergistisch auf eine Befreiung von
pathogenen Erregern hin. Aus soziokulturellem Blickwinkel wird mit
diesem elektromedizinischen Verfahren ein fundamentaler
Paradigmenwechsel eingeläutet, der von folgenden Merkmalen
gekennzeichnet ist: Therapeutische Autonomie, Behandlungsintimität
und an das individuelle Befinden angepaßte Dosierung.
Einführung
Dr.
Robert C. Beck, ein renommierter US-amerikanischer Physiker, hat ein
eindrucksvolles, auf der allgemeinen Erregertheorie beruhendes,
viergliedriges elektromedizinisches Therapieverfahren entwickelt:
Nichtinvasive Blutelektrifizierung, magnetische Impulsbehandlung,
Eigenherstellung und Anwendung kolloidalen Silbers sowie Trinken
frisch hergestellten, ozonisierten Wassers sind vier Elemente, die
synergistisch auf eine Befreiung von pathogenen Erregern hinwirken
(siehe Abschnitt 2.1.1). Außerdem hat er ein Verfahren zur
cranialen Elektrostimulation entwickelt (siehe Abschnitt 1.1)
Das
antiinfektive Therapieverfahren nach Robert C. Beck stellt eine
autonome und äußerst kostengünstige Anwendung der
vier Therapieelemente über einen unbegrenzten Zeitraum dar. Eine
systemische Therapie chronischer Infektionskrankheiten muß
allerdings hinsichtlich Neurotoxin-Ausleitung, Enteropathietherapie,
Sauerstoff- und orthomolekularer Optimierung sowie weiterer Elemente
parallel weitergeführt werden (siehe
http://www.systemische-borreliosetherapie.de).
Hinzu
kommt der sozialpsychologische Aspekt, daß dieses Verfahren die
therapeutische Autonomie des Anwenders ermöglicht und dauerhaft
garantiert. Dies ist sehr erleichternd und stärkt das
Selbstbewußtsein. Auch ist dieser Aspekt in den kommenden
Zeiten deflationären wirtschaftlichen Umbruchs von großem
Wert.
1.
Regenerative Elektrotherapieformen
Die
meisten elektrotherapeutischen Verfahren sind auf regenerative
Prozesse ausgerichtet. So zielt die Magnetfeldtherapie durch
Bereitstellung eines künstliches Magnetfeldes darauf ab, die
Zellen des Organismus in ihrem Stoffwechsel anzuregen, z.B. die
ATP-Synthese anzuheizen, insgesamt erdmagnetische Defizite zu
kompensieren. Ein anderes Beispiel ist die Lakhovsky-Antenne, die aus
der Balance gebrachte energetische Störungen ausreguliert, das
Zellmembranpotential anhebt und so den Stoffwechsel insgesamt
normalisiert. Weitere regenerative Elektrotherapien gibt es (z.B.
TENS). Im folgenden soll insbesondere auf die craniale
Elektrostimulation eingegangen werden.
1.1
Craniale Elektrostimulation
Es besteht heute
kein Zweifel daran, daß das bioelektrische System des
menschlichen Organismus mit technischer Elektrizität in
Wechselwirkung treten kann, entweder in abträglicher Form - das
ist der bekannte und gefürchtete Elektrosmog, der biologische
Systeme massiv unterminiert (z.B. Mobilfunkstationen, Radarstationen,
Handies, DECT-Telefone, Mikrowellenherde, elektromagnetische
Militäranwendungen (z.B. HAARP-Technologien), u.v.m.) - oder in
positiver Form, was bereits seit den 50er Jahren in der Sowjetunion
beforscht und praktiziert wurde, nämlich der sogenannte
Elektroschlaf, mit dem man sich bemühte, Einschlaf- und
Durchschlafstörungen zu beheben. Diese Bezeichnung wurde bald
beiseite gelegt, als das Verfahren ab den 60er Jahren in den USA
aufgegriffen wurde. Dort wurde der allgemeinere Begriff craniale
Elektrostimulation (CES, Cranium = Schädel) oder besser:
Transcraniale Elektrostimulation (TCET) geprägt, weil man
feststellte, daß der Anwendungsbereich doch sehr viel breiter
ist: CES wird heute neben Schlafproblemen bei Drogen- und
Medikamentenabhängigkeit angewendet, zur Linderung oder Behebung
von Depressionen und Angstzuständen, ebenso bei Migräne und
anderen diffusen Schmerzzuständen,
Aufmerksamkeitsdefizitstörungen und weiteren neurologischen
Symptombildern sowie in ausgeprägter Weise zur Steigerung des
Wohlbefindens (Wellness). In diesem Bereich erhöht CES u.a.
Konzentration und Lernbereitschaft ("superlearning").
Jede
Art elektromagnetischer Wechselfelder induziert im menschlichen
Gehirn Wirbelströme, das ist ohne Frage. Die Reizschwelle von
Gehirnzellen liegt sehr niedrig; das zentrale Nervensystem reagiert
nur auf ganz geringe Feldstärken positiv; bei höheren
Werten ist eine bioelektrische Verwertung nicht mehr möglich und
es besteht die Gefahr, daß Gehirnzellen herabreguliert und
geschädigt werden. Bioelektrisch vom Organismus gut verwertbar
sind also nur bestimmte Einwirkungen: Bei der cranialen
Elektrostimulation findet eine äußerst subtile Stimulation
der Gehirnzellen mit hochfrequentem Wechselstrom im
Mikroampere-Bereich statt (0,5 bis 60 Mikroampére). Ganz
niedrige Stromstärken transportieren hierbei einen großen
Reichtum an Oberton-Frequenzen. Beim CES-Gerät, das von Robert
C. Beck entwickelt wurde (Bio-Tuner von Sota Inc.), sind es 256
Frequenzen, die drei Sorten von Neurotransmittern (Enkephaline,
Katecholamine und Betaendorphine) positiv beeinflussen. Es wurden an
einer US-amerikanischen Universität Doppelblindstudien mit
diesem Gerät durchgeführt, um zu prüfen ob
Entzugssymptome bei Heroinsüchtigen damit gemildert werden. Die
Wirksamkeit dieser Behandlung konnte gegenüber einem Placebo
eindeutig nachgewiesen werden. Andere wissenschaftliche Studien
belegten einen bedeutsamen Anstieg des Intelligenzquotienten nach der
CES-Behandlung mit dem Bio-Tuner. In diesem Zusammenhang ist zu
vermuten, daß autistischen Kindern - diese haben eine Störung
des Transmitter-Stoffwechsels! - mit einer CES-Behandlung geholfen
werden kann, insbesondere wenn dabei gleichzeitig das vollständige
Aminosäurenspektrum angeboten wird.
Die Elektroden
des CES-Geräts wurden in der Anfangszeit auf die Augen gelegt,
weil man annahm, daß nur so eine intrakraniale Wirkung erzielt
werden konnte, inzwischen ist es üblich, daß man die in
Salzwasser getränkten, stoffummantelten Elektroden an die
Ohrläppchen anhängt oder mit einer stethoskopartigen
Vorrichtung unter die Ohren klemmt. Die Dauer einer Sitzung beträgt
zwanzig bis vierzig Minuten und kann bei akuter Symptomatik zwei Mal
täglich wiederholt werden. Das CES-Gerät steht einem in der
Regel zur privaten Verfügung, d.h. die äußeren
Umstände der Anwendung lassen sich gut lenken. So ist es
vorteilhaft, die Sitzung entweder in den frühen Morgenstunden in
aller Ruhe vorzunehmen oder dann, wenn tagsüber eine starke
Belastung auf einen zukommt und man die Ruhe bewahren will. Im Sinne
einer selbstinduzierten operanten Konditionierung lebt der Anwender
so in der Gewißheit, daß er emotional nicht ausgleiten
wird.
Der Wirkungsmechanismus beruht, wie bereits
erwähnt, darauf, daß durch die angemessene bioelektrische
Stimulierung der Gehirnzellen, diese mit einer erhöhten
Produktion von Gehirnbotenstoffen antworten, allen voran mit dem
bekannteren Serotonin, das dem Depressiven und Ängstlichen fehlt
und zur Erzeugung einer ruhigen, zuversichtlichen Gemütslage
erforderlich ist. Es wird aufgrund der bioelektrischen Stimulierung
umso mehr Serotonin ausgeschüttet, je mehr Ausgangsstoffe in
Blut und Lymphe vorhanden sind, insbesondere die Aminosäure
Tryptophan. Achtet man auf eine erhöhte Aminosäurenzufuhr,
eine anhaltende, hochdosierte Magnesium- und Vitamin-C-Gabe und vor
allem Vitamin B3 (spart Tryptophan) und B6 (eiweißauf- und
-umbauendes Vitamin) sowie weitere neurotrope Vitamine, legt sich
eine exogene, primär durch widrige Lebensumstände
hervorgerufene Depression innerhalb von einigen Tagen; eine
sogenannte endogene Depression, bei der der Dopamin- und
Serotoninspiegel konstitutionell defizient sein soll, lichtet sich
innerhalb von zwei bis drei Wochen. Daß einmütig von einer
entspannenden und stark aufmerksamkeitssteigernden (Serotonin-) sowie
schlaffördernden (Melatonin-) Wirkung nach einer CES-Behandlung
berichtet wird, deutet also stark auf eine Optimierung des
Serotoninhaushalts und weiterer Gehirnbotenstoffe durch diese
bioelektrische Stimulation hin.
Bei der
Entzugsproblematik - es tritt starkes Mißempfinden ein, das den
Betreffenden in den Konsum der betreffenden Substanz trotz besseren
Wissens zurücktreibt - hat man sich folgenden Wirkmechanismus
vorzustellen: Durch die regelmäßige Gabe, hier zum
Beispiel von Opiaten, die ja endorphinähnliche Substanzen sind,
stellen die körpereigenen Fabriken die Endorphinproduktion mit
dem Hinweis ein, daß der Bedarf ja von außen gedeckt
wird. Beim Entzug kann es viele Wochen dauern, bis der Organismus
davon überzeugt ist, daß die äußere Versorgung
endgültig versiegt ist, und er sich wieder zur Eigenherstellung
von Beta-Endorphinen aufrafft. Dies läßt sich abkürzen:
Man schließe ein CES-Gerät an und schon werden die
entsprechenden Gehirnzellen zur Produktion von Beta-Endorphinen
angeregt, womit man auf elegante Art und Weise wochenlange
Entzugssymptome vermeidet. Ähnlich verhält es sich bei der
Medikamentenabhängigkeit: Durch die erhöhte Produktion von
Gehirnbotenstoffen wird das Wohlbefinden so verbessert, so daß
der Abhängige nicht mehr zur Tablette greifen muß. Daß
man mit einem CES-Gerät die sieben buddhistischen Stufen der
Glückseligkeit durch langfristige CES-Anwendung erklimmen kann -
Gehirnwellen werden dabei langfristig verändert - ist wohl die
gewagte Behauptung eines CES-Herstellers. Sicher ist, daß eine
gewisse Koordination und Reorganisation von Gehirnfunktionen
stattfindet, weil elektromagnetische Energie absorbiert wird und dies
dazu führt, daß zeitüberdauernde, funktionelle
Einheiten gebildet werden. In anderen Worten: Das Dendritenwachstum
wird damit gefördert, was ja Ausdruck einer höheren
neuronalen Komplexität ist. Diese Komplexität findet dann
ihren Ausdruck in einer ausgeprägten Synchronisation beider
Gehirnhälften, die am EEG nachgewiesen werden kann.
Bekannt
ist, daß das Menschenkind auf Stimulation - sprachlich und
sensorisch hochanregende soziokulturelle Einbettung - angewiesen ist.
Bei sprachlicher und sensorischer Deprivation entwickelt es sich
nicht. Mit dem CES-Gerät werden diese Stimulationselemente
umgangen und das Gehirn direkt mit Reizen versorgt, die es sonst z.B.
nur durch komplexe Flow-Erlebnisse - dieser Begriff stammt vom
Glücksforscher Czikszentmihalyi - wie dem Musizieren in der
Gruppe oder das Aufgehen in einem Pfadfinder-Spiel, erhalten würde.
Jeder kennt die Momente, in denen das Lebensgefühl auf einen
Tiefpunkt sinken möchte und man sich einreden will, es sei alles
ziemlich sinnlos. Das ist der Moment, zum CES-Gerät zu greifen:
Man versinkt in sich selbst, bekommt ein gewisses Schweregefühl,
später entsteht eine Leichtigkeit und Wachheit. Der alte Zustand
kommt einem wie Schlafwandel vor; der neue Zustand ist genau der
richtige: So soll das Leben sein. Dabei ist die Aufmerksamkeit auf
alle Umgebungsreize gerichtet, ohne von ihnen gefangen genommen zu
werden. Dabei ist man überhaupt nicht ekstatisch, sondern mit
den Füßen auf dem Boden. Mit cranialer Elektrostimulation
kann man in der Gewißheit leben, daß sich der mentale
Zustand verbessern läßt, sofern man diese Maßnahme
braucht.
Nach einem oder zwei Tagen CES-Anwendung ändern
sich die Schlafgewohnheiten, man wacht weniger oft in der Nacht auf,
die Zeiträume, in denen man wach bleibt, werden kürzer, der
Schlaf stellt sich nach dem Hinlegen schneller ein und das Gefühl
des Ausgeruhtseins ist am Morgen ausgeprägter. Ab der zweiten
Woche verbessern sich sogar die kognitiven Fertigkeiten wie Merk- und
Lernfähigkeit. Das ließe vermuten, daß man eine
Abhängigkeit von dieser Technologie entwickeln könnte. Der
Anwender merkt aber schon, wann sein mentaler Zustand optimal ist,
und die CES-Anwendung überflüssig wird. Insofern stärkt
das CES-Gerät Autonomie und Selbstregulationsfähigkeit des
einzelnen.
CES-Anwendungen sind vollkommen frei von
abträglichen Nebenwirkungen und Gegenanzeigen. Es ist dennoch
nicht ratsam, daß z.B. ein Epileptiker CES anwendet oder jemand
dessen Leben von empfindlichen elektronischen Geräten wie
Herzschrittmachern oder Insulinpumpen abhängt. Der Epileptiker
kann aber, wenn er ärztlich überwacht wird, einen
Behandlungsversuch unternehmen. Vielleicht vermindern sich dadurch im
Laufe der Zeit Häufigkeit und Schwere der Anfälle. Auch
wenn es sich nicht um eine antiinfektive Maßnahme handelt, ist
es denkbar, daß die CES-Anwendung gerade auch dem helfen kann,
der unter einer chronischen Infektionskrankheit und ihrer
neurologischen und psychogenen Auswirkungen wie der Neuroborreliose
leidet.
Es gibt reichhaltige Forschung über
craniale Elektrostimulation: Physiologische und psychometrische
Studien haben ihren Niederschlag in bisher ca. 1000 Artikel in
Fachzeitschriften gefunden, was die Seriosität und
Anwendungssicherheit dieses Verfahrens belegt (siehe z.B.
http://members.aol.com/bioelectric2002/website.htm).
2.
Antiinfektive Elektromedizin
Die
antiinfektive Elektromedizin richtet ihr Augenmerk auf die Tatsache,
daß der menschliche Organismus von Mikroorganismen bewohnt ist;
bei chronischen Infektionskrankheiten wie der Borreliose handelt es
sich um recht unerwünschte Dauergäste. Es stehen
unterschiedliche elektromedizinische Verfahren zur Verfügung:
Strominduktions- und Frequenzverfahren haben gemeinsam, daß sie
jeweils aus einer Strominduktion und einer Frequenzeinwirkung
bestehen. Strominduktionsverfahren setzen in der Regel alles auf die
Karte der Strominduktion; die jeweilig mitgelieferte
Frequenzeinwirkung findet nur marginal Beachtung; Frequenzverfahren
setzen in der Regel alles auf die Karte der Frequenzeinwirkung, der
dabei notwendigermaßen induzierte Strom ist reines
Transportmittel. Ein drittes Verfahren beruht auf der Induktion
starker magnetischer Impulse, wobei gesundheitsfördernde
Wirbelströme innerhalb des Organismus induziert werden.
Für
Strominduktions- und Frequenzverfahren gelten folgende Gegebenheiten:
Ein Stromkreis entsteht dann, wenn man einen Akkumulator, zum
Beispiel eine Autobatterie, mit den zwei Polen Plus und Minus hat und
wenn man auf die Pole zwei Metallstabelektroden anbringt. Dann
entsteht zwischen diesen Stäben in der Luft ein elektrisches
Feld, weil aufgrund der Trennung der Ladungsträger (Widerstand)
eine Potentialdifferenz oder vielmehr eine elektrische Spannung
vorhanden ist. Ein Stromkreis weist also stets einen Bereich auf, in
dem der Strom schlechter fließt, weswegen der Elektronenfluß
dort langsamer vonstatten geht. Um das elektrische Feld anschaulich
zu machen, hängt man einen Metallpendel zwischen die Elektroden,
der dann gemäß dem Coulomb'schen Gesetz hin und her
schwingt. Diese Grundgegebenheiten zur Herstellung eines Stromkreises
- ein Akkumulator, zwei Pole, ein Widerstandsbereich, die Entstehung
einer Drift von elektrischen Ladungen - müssen von beiden
elektromedizinischen Ansätzen angewendet werden.
Allerdings
unterscheiden sich die zwei elektromedizinischen Ansätze sehr
hinsichtlich der Art und Weise wie der Stromkreis angelegt wird: (1)
Strominduktionsvefahren beeinflussen mit möglichst kleinen,
gezielt angebrachten Elektroden nur einen Teilbereich des Organismus
wie zum Beispiel das vorbeifließende Blut mit einer
Stromspannung, die so stark ist, daß sie fast als allopatisch
zu bezeichnen wäre; körpereigene Signale sollen dabei nicht
überlagert werden. Der ins Blut induzierte, starke
Elektronenfluß soll gezielt die Erreger im Blutplasma erreichen
und bei diesen die Membranpotentiale depolarisieren, womit die äußere
Proteinschicht der Erreger unbrauchbar wird. Die Elementarladungen
auf den roten Blutkörperchen werden durch den Elektronenfluß
in derselben Weise beeinflußt, was diese aber im Sinne einer
Nebenwirkung aufgrund ihrer erhöhten Toleranz gut verkraften
(siehe Abschnitt 2.1.1.1). (2) Bei Frequenzverfahren gehört der
ganze Körper mit an den Extremitäten angebrachten,
möglichst großflächigen Elektroden in den
Widerstandsbereich zwischen den elektrischen Polen und es wird auf
eine intensive Wechselwirkung von biologischen - Zellmembranen,
Zellkommunikation, u.a. - und technisch hervorgerufenen elektrischen
Feldern gehofft. Beeinflußt werden dabei sämtliche
bioelektrischen Lebensvorgänge aufgrund der in den ganzen
Organismus diffundierten Stromspannung auf eine subtile, beinahe
homöopathisch zu nennende Weise. Primär wird durch das
allgemeine elektromagnetische Feld die Permeabilität der
Membrankanäle aller Zellen entscheidend erhöht, was eine
erhöhte Stoffumsatzrate mit sich bringt (siehe Abschnitt 1.1).
Die antiinfektive Wirkung frequenztherapeutischer Ansätze hängt
allerdings vom präzisen Einsatz der richtigen Frequenz ab (siehe
Abschnitt 2.2).
Neben dem Anlegen eines Stromkreises
gibt noch ein weiteres elektrotechnisches Prinzip, das
elektromedizinisch Anwendung finden kann: Es handelt sich um die
abrupte Induzierung von magnetischen Impulsen, die ihrerseits
Wirbelströme innerhalb des behandelten Organismus verursachen
und so die Weiterentwicklung von Mikroorganismen unterbrechen (siehe
Abschnitt 2.1.1.2).
2.1
Strominduktionsverfahren
2.1.1
Elektromedizinisches Verfahren nach Dr. Robert C. Beck
Das
wissenschaftlich untermauerte, auf Strominduktion beruhende Verfahren
des nordamerikanischen Physikers Dr. Robert C. Beck birgt großes
gesundheitliches Potential in sich: Anfang der Neunziger Jahre wurde
versucht, die Immunschwächekrankheit AIDS elektrotherapeutisch
anzugehen. Es gelang 1991 zwei Forschern der Nachweis, daß die
Pathogenität der AIDS-Viren von einer schwachen Stromeinwirkung
(50 bis 100 Mikroampéres) entscheidend gemindert wird, die
roten Blutkörperchen diese Einwirkung aber unbeschadet und sogar
gestärkt überstehen. Sie entwarfen ein sehr invasives
Dialyse-ähnliches Verfahren, bei dem das Blut des Aids-Kranken
aus dem Körper herausgeführt, dort der Stromeinwirkung
unterworfen und anschließend dem Körper zurückgegeben
wird. Ein anderer Vorschlag bestand darin, ein Implantat einzusetzen,
das die Stromeinwirkung in vivo bewerkstelligt. Das war nicht sehr
praktikabel und so erschienen zwei oder drei kurze Zeitungsmeldungen
an die nicht-wissenschaftliche Öffentlichkeit und alsbald
verscholl diese Idee wieder vollständig.
In
wissenschaftlichen Kreisen fand aber ein AIDS-Symposium statt, bei
dem diese Forscher auftreten und ihren Befund darlegen sollten.
Vermutlich wurden sie von der Pharmalobby gezwungen, ihren Beitrag
zurückzuziehen. Ein in diesen Fragen sehr hellhöriger
Mensch, der Jahrzehnte damit zugebracht hatte, Geräte zur
Harmonisierung der Gehirntätigkeit und Messung feinster
magnetischer Ströme zu entwickeln, und neu aufkommende,
elektromedizinische Ansätze auf ihre Brauchbarkeit hin zu prüfen
pflegte - es handelt sich um den o.g. sehr verdienstreichen Physiker
-, wurde auf die unscheinbaren Zeitungsmeldungen hin sehr neugierig,
erschien beim Symposium und mußte leider ohne jegliche
Information über das Thema wieder gehen. Er durchsuchte
daraufhin Datenbanken und Bibliotheken auf dieses elektromedizinische
Verfahren hin und fand nichts. Inzwischen waren nämlich alle
Spuren einer elektrotherapeutischen Therapierbarkeit von AIDS von
Agenten der Pharmalobby verwischt worden. Glücklicherweise
hatten die o.g. Forscher zwei Jahre nach dem Symposium ein Patent
angemeldet und es auch sehr bald bewilligt bekommen (1993), was
allein schon darauf hinweist, daß die Blutelektrifizierung
nachweisbar wirksam ist, denn ein Patentamt ist sehr kritisch. Das
Patent konnte die Pharmalobby zum Glück nicht aus der Welt
schaffen. Beck hatte die Geschichte nicht vergessen: Es gelang ihm,
eine Kopie der Patentschrift zu erhalten.
Abb. 1: Erste Seite des US-Patents #5,188,738 von Dr.
S. Kaali, MD. Sinngemäße Wiedergabe der Aussage in der
Kurzzusammenfassung: „Eine neue elektrische Behandlung des
Blutes oder anderer Körperflüssigkeiten mittels
angemessenen elektrischen Feldstärken, die elektrischen Strom
erzeugen, der durch Blut oder andere Körperflüssigkeiten
fließt, die so stark sind, daß sie noch biologisch
kompatibel sind, aber ausreichen, um Bakterien, Viren, Parasiten
und/oder Pilze außerstand zu setzen, normalgesunde Zellen zu
infizieren oder zu stören, wobei die biologische Verwendbarkeit
des Blutes erhalten bleibt.“
2.1.1.1
Blutelektrifizierung
Dann wurde er in
entscheidender Weise kreativ: Er erfand eines kleines Gerät, das
auf vollkommen nichtinvasive Weise dieselbe virostatische
Niedrigstromeinwirkung auf das Blut ermöglicht wie das invasive
Verfahren der beiden AIDS-Forscher. Die Kathode und Anode werden dort
angelegt, wo das Blut vorbeifließt; da wo der Pulsschlag am
Körper spürbar ist, z.B. an den Füßen oder am
Handgelenk. Das Verfahren probierte er an sich selbst mit großem
Erfolg aus - er verlor z.B. sein starkes Übergewicht und bekam
als glatzköpfiger Siebzigjähriger wieder einen vollen
Haarschopf -, empfahl es Freunden und fand schließlich zwei mit
AIDS-Kranken befaßte Ärzte, die sein Verfahren gerne
anwenden wollten: Es gelang sämtliche mit dem Beck'schen
Therapieverfahren behandelte Patienten - viele von ihnen standen kurz
vor dem Ableben - in ein normales, symptomfreies Leben
zurückzuführen! Die vor und nach der Behandlung
durchgeführten PCR-Tests, die den Rückgang der
HIV-Belastung vorgeblich messen sollen, waren im Gegensatz zum guten
Zustand der Patienten aus dem Grunde uneindeutig, weil noch viele,
aber devitalisierte Viren oder Virenbruchstücke im Körper
zirkulierten, die den PCR-Meßpegel bei manchen Patienten
hochschnellen ließen. Aus dem Grunde kam es nicht zu einer
Publikation dieser doch sehr beeindruckenden Heilerfolge. Auch andere
virale und bakterielle Infektionskrankheiten wie Lupus, Chronisches
Müdigkeitssyndrom und nicht zuletzt mannigfaltige Krebsarten
konnten durch dieses Verfahren mit Erfolg geheilt werden: Eine an
Krebs erkrankte Person ging zwar unters Messer, weigerte sich aber
standhaft, auch gegen den Willen der aufgebrachten
Familienangehörigen, den Weg der Chemo und Bestrahlung zu gehen.
Statt dessen wandte sie konsequent das Beck'sche Therapieschema an
und hatte nach einigen Monaten in der Tat gar kein Krebs mehr, was
anhand von Positronen-Emmissions-Tomographien mehrmals nachgewiesen
wurde. Somit hatte dieses Verfahren offensichtlich alle "mikrobiellen
Lebensbegleiter" vernichtet.
Die Blutbahn ist wie
ein Straßennetz: In diesem logistisch wichtigen Netzwerk ist
die Kriminalitätsrate am höchsten. Die gezielte
Stromeinwirkung auf die Blutbahn ist wie eine Polizeikontrolle an
einer südamerikanischen Brücke, die alle verdächtigen
Passanten zurückhält. In solcher Weise verhindert das
Beck'sche Verfahren eine parasitäre Besiedlung des Blutes und
der Lymphe. Die vielen unterschiedlichen apathogenen bis pathogenen
Lebensbegleiter (Bakterien, Pilze, Viren, Protozoen) bekommen im
Vorbeifließen einen kleinen Elektroschock, der ihnen das
Weiterleben schwermacht: Die Eiweißschichten, die das Andocken
an organismische Zellen ermöglichen sollen, werden stumpf und
unbrauchbar. Bei jeder elektromedizinischen Sitzung wird ein gewisser
Prozentsatz der im Blutplasma vorhandenen Keime erledigt und bei
jeder neuen Sitzung werden neu in die Blutbahn getretene Keime in
ihrer Virulenz beeinträchtigt. Bei dieser direkten Induzierung
von Elektrizität in die Blutbahn wird eine äußerst
niedrige Frequenz (ca. 4 Hz) verwendet, womit elektrolytische
Prozesse verhindert werden. Damit ist man auch in einem
Frequenzbereich, der "physiologisch" ist, wiewohl er aus
einer künstlichen Quelle stammt: Der induzierte Strom wird
bioelektrisch verwertet.
Abb. 2: Sinngemäße Wiedergabe des
Hintergrundsproblems: „Es ist unter Medizinern und Laien wohl
bekannt, daß Blut, das in Blutbanken aufbewahrt wird und das
von vielen unterschiedlichen Blutspendern stammt, mit Bakterien,
Viren, Parasiten und/oder Pilzen kontaminiert sein kann, auch wenn
die Kontamination von nur einem Blutspender stammt. Die vorherige
Kontrolle von Blutspendern hat zwar viel bewirkt, aber dieses
Verfahren übersieht dann doch gelegentlich ungeeignete
Blutspender, dessen Blut zu anderweitig verwendbarem Blut gemischt
wird, was dazu führt, daß die gesamte Charge für
Infusionen ungeeignet wird. Aufgrund dieses Problems sieht die
vorliegende Erfindung vor, daß jegliche in Blut befindliche
Bakterien, Viren (einschließlich dem AIDS-HIV-Virus), Parasiten
und/oder Pilze (...) außerstand gesetzt werden, eine
normalgesunde menschliche Zelle zu infizieren, und dabei das Blut für
den Einsatz bei Menschen nicht unbrauchbar macht. (...)“
Im
Wesentlichen findet eine Membranpotentialänderung der Zellwände
der im Blut befindlichen Erreger statt: Die Stromlinie geht entlang
der Blutbahn im Plasma um alle lebenden Zellen herum, weil sie sich
den Weg des kleineren Widerstands sucht. Die Zellmembranen der Zellen
haben nämlich einen viel größeren spezifischen
Widerstand als das Blutplasma. Der elektrische Reizstrom fließt
also um die Erythrozyten und pathogenen Eukaryonten herum und
schleift deren Zellmembranen tangential. Dieser künstliche,
innere Körperstrom, der aus negativen Elektronen besteht,
"reibt" an der positiv geladenen Zellmembran entlang und
lockert die an der Zellaußenwand gelegenen Protonen von den
zugehörigen Elektronen auf der Innenseite der Zellmembran. Damit
wird ein Teil der inneren, negativen Ladungsschicht entbunden. Die
Folge ist eine Depolarisation der Zelle, die dazu führt, daß
übermäßig viel Natrium einströmt und das für
die Lebensvorgänge wichtige Kalium entweicht. Das
Membranpotential sinkt erheblich; es entsteht eine herabgesetzte
Schwingungs- und Reaktionsfähigkeit, die bis zur vegetativen
Starre geht. Das Fließgleichgewicht mit der Umgebung - ein
ständige elektronische Fluktuation des Hinein und Hinaus an den
Grenzflächen (Potentialdifferenzen) - ist massiv gestört.
Es findet eine pH-Veränderungen in Richtung Alkalose statt,
lebenserhaltende biochemische Prozesse können bei der
geschädigten Zelle in der Folge nicht mehr stattfinden. Der
Zelltod ist für die elektrophysiologisch sehr empfindlichen
Parasiten nicht mehr weit.
Die roten Blutkörperchen
überstehen diese Stromeinwirkung hingegen gut, weil sie in
elektrophysiologischer Hinsicht viel robuster sind: Alle
Organismuszellen sind von Natur aus elektrisch robust, weil die
Bildung eines Organismus stets mit einem stark erhöhten
bioelektrischen Status einhergeht. Das Funktionieren des Organismus
beruht geradezu auf der Erzeugung von Elektrizität, wofür
die Nerven das beste Anschauungsbeispiel sind. Die erhöhte
bioelektrische Resistenz bezieht sich aber mehr oder weniger auf alle
Zellen des Organismus: Vom Einzeller über den Mehrzeller bis zum
hochkomplexen Säugetier steigert sich der bioelektrische Status
ganz erheblich. Geistige Prozesse sind mit extremen Potenzen
assoziiert. Hingegen deutet die Besiedlung mit pathogenen Erregern
auf einen stark verminderten bioelektrischen Status hin, der in der
Regel durch Bewegungs- und Sauerstoffmangel sowie Fehlernährung
bedingt ist. Denn was bestärkt die Existenz eines Organismus am
allermeisten? Seine Bewegung! - und diese führt zur Erhöhung
der Bioelektrizität. Womit wir - neben der dem Organismus
angemessenen Ernährungsweise - bei der Bedeutung des
morgendlichen therapeutischen Laufens als natürliche Maßnahme
zur Anhebung des Bioelektrischen Status angekommen sind! Die
künstliche Elektrifizierung zur Vernichtung von Erregern ist als
Hilfestellung bei Prozessen anzusehen, die in der Regel natürlich
ablaufen. Zur Existenzbehauptung des Organismus finden also
vorgeordnet bioelektrische Prozesse statt; die biochemischen
Prozesse, auf die sich die Schulmedizin kapriziert, sind
physiologisch nachgeordnet: So entsteht bei jeder Körperbewegung
im Knorpel Piezoelektrizität, die zur Regenerierung der
Knorpelsubstanz anregt; aber auch die Immunabwehr funktioniert in der
Weise, daß z.B. der Leukozyt winzige Blitze auf feindliche
Mikroorganismen richtet, deren Zellwände so depolarisisiert und
für die Phagozytose vorbereitet werden.
Aufgrund
der Blutelektrifizierung findet eine sehr effektive Befreiung des
Blutplasmas von Candida-Nestern (Ekkehard Scheller, Sanum-Post
62/2003, S.7-16), von Karzinom-Protozoen (siehe Teil 2 dieser
Arbeit), usw. statt, die der Organismus von selbst nicht mehr
schafft. Wird die Blutbahn periodisch von diesen Pathogenen durch
Blutelektrifizierung befreit, kann der Organismus den Immunstatus
aufbessern und Defizite kompensieren. Man sollte das Elektrifizieren
kontinuierlich betreiben, weil sich die Weber'schen
Karzinom-Protozoen hauptsächlich in den Blutzellen befinden und
dort das Hämoglobin auffressen. Solange sie sich auf ihrer Weide
befinden, werden sie vom erhöhten Stromfluß im Plasma auch
kaum tangiert. Manchmal aber ist die Weide abgegrast und
Nachkömmlinge oder übermütige Erwachsenenformen
schwärmen auf der Suche nach dem nächsten jungen
Blutkörperchen aus, in dem die Vermehrung weitergehen soll. Der
regelmäßig erfolgende Stromfluß „putzt"
die außerhalb des Plasmas jeweils befindlichen Protozoen weg,
so daß neue, junge Blutkörperchen nicht mehr angefallen
werden können. Wenn man also konsequent mehrere Wochen
therapiert, besteht eine echte Chance, daß die Population der
Protozoen zurückgeht, weil die alten Blutkörperchen sterben
und keine neuen infiziert werden, womit die Wahrscheinlichkeit einer
Krebsgeschwulst gegen Null geht.
So kommt es, daß
eine dunkelfeldmikroskopische Untersuchung am Lebendpräparat
nach oder während der Beck'schen Blutelektrifizierung ein
vollkommen blankes Bild gibt: Kein einziger Mikroorganismus mehr in
Sicht; es kreisen nur noch die organismuseigenen roten Blutkörperchen
herum, die unbehelligt von pathogenen Einflüssen eine
außerordentliche Vitalität haben: Statt der zwei oder drei
Tage Überlebenszeit im Lebendpräparat überleben die
roten Blutkörperchen eines nach dem Beck'schen Verfahren
Behandelten mindestens 30 Tage! Große Vorteile birgt diese
Vitalität in sich: optimierte Sauerstoffversorgung sowie
Schonung der zur Bildung der Blutkörperchen erforderlichen
Ressourcen durch ihre längere Lebensdauer. Hier ist also die
antimikrobielle Methode, die das große Problem, wie man mit
dieser althergebrachten Besiedlung des Blutes fertig werden kann: Ein
Yogi, der an den Hängen des Himalaya meditiert, mag in Trance
stehend uralt werden, indem er seinen bioelektrischen Status über
die Norm anhebt und damit auf natürliche Weise die parasitäre
Besiedlung zurückschraubt. Das Beck'sche Verfahren hebt den
Status eines in bioelektrischer Hinsicht defizienten
Zivilisationsmenschen künstlich an, was zu einem ähnlichen
Effekt wie beim Yogi führt. Kontinuierlich angewendet werden
Blut und Lymphe rein von unliebsamen Keimen; Aufbau- und
Regenerationsprozesse können wieder vornehmlich stattfinden.
Damit ist eine physiologische Hygiene möglich, die die äußere
Hygiene wirksamst ergänzt, und ein methusalemisches Alter
erreichbar.
Man sollte nicht aus den Augen verlieren,
daß der Zustand der Blutgefäße und die
Fließeigenschaften des Blutes in hohem Maße darüber
bestimmen, ob es einem gut geht oder ob man mit Infektionen zu
kämpfen hat: Das Elektrifizieren erhöht aufgrund der
Elektroneninduktion die Viskosität des Blutes; die daraus
resultierende erhöhte Durchblutung auf der kapillaren Ebene
führt zu einer Besserung des Befindens, weil das logistische
Problem des Organismus - blockierter Durchsatz in den feinsten Blut-
und Lymphkapillaren und in der Endstrombahn - minimiert wird und
damit u.a. die Immunkörperchen besser überallhin
transportiert werden. Das Elektrifizieren hat also neben der
antiinfektiven Wirkung, die im allgemeinen stark fokussiert wird,
eine stark durchblutungsfördernde und -optimierende Wirkung, die
schätzungsweise die Hälfte der Gesamtwirksamkeit ausmachen
dürfte. Somit ist gerechtfertigt, das Elektrifizieren auch im
Sinne einer vorbeugenden Maßnahme – einer sog.
Erhaltungstherapie - und zur Hebung des Lebensgefühls zu
betreiben. Die Viskosität des Blutes wird übrigens auch
dadurch erhöht, daß bewußt mehr Wasser getrunken und
dazu Gebirgssalzsole – letzteres erhöht stark die
extrazelluläre Flüssigkeitsmenge - eingenommen wird.
Beim
Beck'schen Therapieverfahren ist die Stromeinwirkung zwar
nichtinvasiv und von jedem leicht durchzuführen, aber
hinsichtlich der Stromstärke doch recht intensiv: Das Ziel ist,
daß im Blut zwischen 50 und 100 Mikroampére ankommen,
von denen in vitro nachgewiesen ist, daß damit z.B. Aids-Viren
geschwächt und abgetötet werden (siehe das 1993 von Kaali
et al. angemeldete Patent). Damit diese Spannung im Blut ankommt,
müssen aber auf der Haut ganze 3 bis 7 Milliampère
herrschen, die im Zuge der Überwindung von mindestens sieben
tieferliegenden Zellschichten (unterschiedliche Hautschichten,
Gefäßwände, etc.) aufgebraucht werden. 27 bis 31 Volt
hoch niederfrequenter Wechselstrom (ELF) wird dazu eingesetzt. Die
Elektroden werden dabei möglichst dicht über zwei Arterien
am Handgelenk gesetzt, d.h. längs zwischen die Sehnen an den
Pulsstellen der Radial- und Ulnararterien positioniert. Ein möglichst
vollständiger Kontakt mittels Salzwasser oder Elektrodengel
sorgt für verlustfreie Übertragung der Elektronen in den
Organismus. Der Elektronenfluß geht von der Anode über der
einen Arterie mit dem arteriellen Blutstrom zunächst einmal in
die Hand hinein und kommt dann halbkreisförmig zur Kathode über
der zweiten Arterie zurück. So entsteht ein kleinräumiger
Stromkreis oder vielmehr eine Drift von elektrischen Ladungen, der
die Bioströme im übrigen Organismus (z.B. Membran- und
Myopotentiale), insbesondere Gehirn- und Herzströme kaum
tangiert. Auch Herzschrittmacher, die mit ca. 10 Milliampére
funktionieren, werden von der Beck'schen Strominduktion im Prinzip
kaum beeinflußt, wiewohl aus Sicherheits-gründen davon
abgeraten wird, mit einem Herzschrittmacher zu
elektrifizieren.
Abb. 3: Mögliche Plazierung der Elektroden
am Handgelenk: „Man lege die Elektroden parallel zu den
Pulsstellen und direkt über den Pulswegen an.“
Der
Beck'sche Ansatz beeinflußt ausschließlich das Blut mit
einer Stromspannung, die so stark ist, daß sie fast als
allopatisch zu bezeichnen wäre; körpereigene Signale sollen
dabei nicht überlagert werden. Der ins Blut induzierte, starke
Elektronenfluß erreicht gezielt Erreger im Blutplasma und
depolarisiert bei diesen wie gesagt die Membranpotentiale oder macht
vielmehr die äußere Proteinschicht unbrauchbar. Die
Elementarladungen auf den roten Blutkörperchen werden durch den
Elektronenfluß in derselben Weise beeinflußt, was diese
aber im Sinne einer Nebenwirkung - hier: eine vorübergehende
Elektroporation (siehe Abschnitt 2.1.1.6) - aufgrund ihrer erhöhten
Toleranz gut verkraften.
2.1.1.2
Magnetpulser
Die Beck'sche Therapieform hat
noch ein zweites, ebenfalls elektromedizinisches Therapieelement: Der
Magnet-Pulser erzeugt einen starken, jeweils vom Anwender selbst
ausgelösten, einmaligen magnetischen Impuls und bewirkt so eine
erregerhemmende Stromeinwirkung in Bereichen des Organismus, die
etwas undurchdringlicher sind, z.B. im bradytrophen, kollagenen
Körpergewebe. Indem der magnetische Impuls den Körper -
eine Salzwassersäule! - durchdringt, entstehen elektrische
Wirbelfelder, die in Analogie zum in die Blutbahn induzierten
Niedrigstrom ausreichen, Mikroorganismen zu devitalisieren. So werden
in den Lymphknoten hockende Keimformen, die erst zu einem späteren
Zeitpunkt in die Blutbahn geraten würden, schon vorab
devitalisiert und der allmählichen Entsorgung als Eiweißmüll
zugeführt. Manche der ersten nach Beck behandelten
AIDS-Patienten bekamen nach ca. fünf Jahren ein Rezidiv. Unter
Anwendung des Magnet-Pulsers traten später keine Rezidive mehr
auf. Also ist die magnetische Impulsbehandlung eine wichtige
Zusatzbehandlung.
Auch bei der Amyotrophen
Lateralsklerose, eine plasmodiale bzw. bakterielle Affizierung der
motorischen, efferenten Stammhirnzentren, oder bei der Multiplen
Sklerose, die analog dazu eine Affizierung der afferenten Hirnzentren
ist, ist es denkbar, daß durch die magnetische Impulsbehandlung
des Kopfes die Belastung mit Keimen zurückgehen und die bisher
stagnierenden trophischen Prozesse wieder in Gang kommen, somit ein
befriedigender Gesundheitszustand erwartet werden könnte.
Freilich sind neurologische Reparaturprozesse die langsamsten
physiologischen Prozesse, die es überhaupt gibt. Das sollte aber
nicht entmutigen: Minimal geht es doch vorwärts und der
Betroffene kann in der Zuversicht leben, daß der üble
Wirkmechanismus, der zu den cerebralen Veränderungen führte,
aufgehört hat. Der Magnet-Pulser könnte auch ein wirksames
Therapeutikum für den Borreliosebetroffenen mit einer Kollagen-
oder Neuroborreliose sein, weil die an bestimmten Stellen sitzenden
Spirochäten-Herde devitalisiert werden.
Es stehen
einige Anekdoten zur vermuteten Wirksamkeit des Magnetpulsers zur
Verfügung: Durch das Magnetpulsen kann man erfahrungsgemäß
eine drohende Pulpitis beruhigen; auch Trigeminusneuralgien und
Migräneattacken können wie von Geisterhand weggewischt
werden. Der starke magnetische Impuls kann vermutlich auf der Ebene
der Myelinscheiden - die Weber’schen CA-Plasmodien wirtschaften
u.a. auch die Myelinscheiden herab - sehr viel Gutes tun: Es ist
folgerichtig, das Stammhirn und die Wirbelsäule mit dem
Magnetpulser zu behandeln. Ein ALS-Betroffener hat in diesem
Zusammenhang einmal gemeldet, daß seine Symptome aufgrund der
Beck'schen Therapie - er hat den Magnetpulser intensiv angewendet -
stagniert (!) sind; das bedeutet bei dieser Erkrankung sehr viel: Die
galoppierende Infektion des Stammhirns und der efferenten
Nervenbahnen wurde so aufgehalten. Aber auch eine äußerst
schmerzhafte, chronifizierte Sehnenscheidenentzündung, die sich
aufgrund beharrlichen Klavierspielens bei einer Borreliosebetroffenen
herausgebildet hatte, verflog innerhalb kurzer Zeit. In dieser
Anwendung liegen also ungeahnte Chancen, die antiinfektive Therapie
ins Fettgewebe, Bindegewebe, in die Knochen und ins Nervensystem
fortzusetzen, wo die einfache Blutelektrifizierung aufhört, weil
diese sich auf Blut und Lymphe beschränkt.
2.1.1.3
Kolloidales Silber
Als drittes
Therapieelement kommt die Eigenherstellung und Konsumierung von
kolloidalem Silber mit dem oben erwähnten elektromedizinischen
Blutreinigungsgerät hinzu (eine weitere Funktion dieses Geräts),
womit "ein zweites Immunsystem" bereitgestellt wird. Dieses
verhindert "opportunistische Infektionen" (Beck), die durch
den anfallenden Zellmüll aus toten Keimen hervorgerufen werden
könnte, d.h. amorphes Zellmaterial, das neuen
Bakterienpopulationen als Nahrungsgrundlage dienen könnte.
Kolloidales Silber stört die Erregerproliferation dadurch, daß
ein zentrales, allen Mikroorganismen gemeinsames Atmungs-Enzym durch
winzigste, positiv geladene Silberpartikel blockiert
werden.
Körperflüssigkeiten wie Blut und
Lymphe sind Kolloide, d.h. Dispersionen, bei denen die Teilchengröße
unter 0,2 Mikrometer mißt. Je nach dispersem Zustand spricht
man von einem Sol oder von einem Gel; zwischen flüssig und fest
liegt die kolloidale Phase (kolla, griech. Leim), in der sich alle
Lebensvorgänge abspielen. Gibt man nun elektrophoretisch
suspendierte, winzige Silberpartikel dem menschlichen Kolloid-Körper
hinzu, wirkt dieser auf sämtliche vorhandenen pathogene Keime
aufgrund der o.g. Enzymblockade tödlich, nur die Zellen des
Organismus selbst sind davon nicht betroffen, weil sie dieses
Enzymsystem nicht benötigen. Kolloidales Silber ist in seiner
modernen Form nebenwirkungsfrei mit der Ausnahme, daß bei
anhaltender Gabe auch symbiontische Darmbakterien zerstört
werden, die bewußt substituiert werden sollten. Die
Silberkolloid-Behandlung führt zu einer relativ
nebenwirkungsfreien, nachhaltigen Befreiung von humanpathogenen
Keimen, ohne den schweren Nachteil der Resistenzbildung, der bei
Antibiotika stark ins Gewicht fällt.
Als
Negativaspekt kolloidalen Silbers wird die Möglichkeit einer
Argyrie diskutiert, d.h. Silber setzt sich in der Haut ab und läßt
einen aschfahl aussehen. In den Zwanziger Jahren waren Nasentropfen
mit hochdosierten Silbersalzen üblich, die zu solch
Graufärbungen der Haut geführt haben. Es kommt nur bei
höheren Konzentrationen von Silbersalzen und -proteinen zu einer
Argyrie. Die rein metallischen, hochfeinen Kolloid-Suspensionen -
d.h. die Silberpartikel können gar nicht ausfällen! -
führen zu keiner Einlagerung. Die Argyrie-Phobie wurde wohl nur
deswegen auf die Spitze getrieben, um das kolloidale Silber als
Antiinfektivum zu diskreditieren und die Chemotherapie in einem guten
Licht erscheinen zu lassen.
Heilungserfolge waren bis in
die 40er Jahre des letzten Jahrhunderts zwar nachhaltig aber wohl
nicht spektakulär genug, um die damalige medizinische Welt mit
ihrer mechanistischen Denkweise zu beeindrucken. Auch war die
Herstellung damals zu aufwendig, um finanziell vielversprechend zu
sein. Bald waren die spektakulär wirksamen und unkomplizierter
herstellbaren Antibiotika auf der Überholspur. Heute hat sich
die Situation umgekehrt: Die elektrophoretische Eigenherstellung von
kolloidalem Silber ist kinderleicht und sicher. Angesichts der
Resistenzproblematik und der eingeschränkten Verträglichkeit
von Antibiotika ist dieser Aspekt sicherlich nicht zu
vernachlässigen. Wahrscheinlich wird kolloidales Silber in einer
zukünftigen, autonomen Gesundheitsvorsorge genauso
selbstverständlich werden wie die Anwendung komplexer
Chemotherapeutika in der zurückliegenden Ära
therapeutischer Abhängigkeit.
2.1.1.4
Ozonisiertes Wasser
Ozon ist chemisch
instabiler Sauerstoff (O3), der kontrovers diskutiert wird: Für
viele ist Ozon ein unerwünschter Zeitgenosse, weil er im
Hochsommer regelmäßig gefährlich wird. Der Dreck in
der Luft ist aber der Schuldige, den die gewissenhafte Natur mit
ihrem Besen wegputzen will: Blitze, die Ozon und Wasserstoffperoxyd
(H202) produzieren, reinigen die Luft gründlichst - man atme die
würzige Luft nach einem Gewitter! - , weil Ozon beim Zerfallen
die Schwebstoffe in der Luft bindet. Das Ozon will also ständig
ein Sauerstoffmolekül loswerden, das seinerseits erschrocken
nach einem neuen Partner sucht, in diesem Fall irgend ein
Staubkörnchen. Wegen dieser oxydierenden Reinigungswirkung wird
Ozon zur Desinfizierung von Schwimmbädern eingesetzt. Es gibt
aber auch kostspielige Therapieformen, die dafür sorgen, daß
Ozon in den Organismus kommt. Dem jeweiligen Patienten geht es nach
der Ozonbehandlung in der Regel so gut, daß er die Krücken
zu vergessen pflegt mit denen er hereingekommen war.
Was
geht dabei vor? Das Ozon bindet sich an freie Radikale - das ist ja
der Dreck im Organismus -, und befriedigt den Elektronenhunger dieser
gefährlichen Räuber. Erst dann ist eine gefahrlose
Ausscheidung möglich. Auch die Fremdbewohner des Blutes
verflüchtigen sich dunkelfeldmikroskopisch gut nachweisbar, wenn
Ozon in die Blutbahn gespritzt wird. Der Organismus braucht also
dringend Sauerstoff - am besten auch in seiner instabilen Form, je
mehr desto besser. Dieser Sachverhalt hat Beck's Schritte in einen
Laden für Fischzuchtartikel geführt: Was für
empfindliche Aquarienbewohner optimal ist, nämlich die
Anreicherung des Wassers mit Ozon, kann dem Menschen nur recht sein.
Man bedenke auch den tragischen Umstand, daß der
Sauerstoffgehalt der Luft kontinuierlich zurückgeht - die
heutige Atemluft enthält nur noch zwischen 19 und 21% Sauerstoff
- und der zivilisierte Mensch sich reglos in geschlossenen Räumen
bei reichlich abgeatmeter Luft aufzuhalten pflegt. Hingegen betrug
die Atemluft des Steinzeitmenschen ganze 38% (!) und bekanntlich
mußte sich dieser immer an der "frischen" Luft
aufhalten.
Es trat während der Eigenbehandlung
schwerstkranker Personen regelmäßig das Problem auf, daß
die Anwender aufgrund der Blutelektrifizierung und
Magnetimpuls-Behandlung unter heftigen und langwierigen
Entgiftungsreaktionen litten. Sie befanden sich gleichsam in einem
endlos langen Tunnel stark ausgeprägter Herxheimer-Reaktionen.
Das stark geschwächte Immunsystem war kaum in der Lage, den
anfallenden Zellmüll auszuscheiden, ohne erneut zähen,
opportunistischen Infektionen zu obliegen. Auch das kolloidale Silber
schien in manchen Fällen keinen auszureichenden antiinfektiven
Schutz zu bieten. Die Anreicherung von Wasser mit Ozon war somit eine
willkommene Möglichkeit, die Ausscheidung der anfallenden,
großen Mengen geschwächter Keime zu fördern, die
kritischen Phasen der Entgiftung zu dedramatisieren und die
Therapiezeit abzukürzen. Symptombilder, die ohne Ozon drei bis
vier Wochen in Anspruch nahmen, verkürzten sich mit Ozon auf
vier bis fünf Tage.
Reichert man das Wasser mit
Ozon an, erhöht sich die Sauerstoffsättigung des Blutes
blitzschnell. In der Folge tritt vermehrt Sauerstoff ins Gewebe und
ausgeprägte Entgiftungsreaktionen wie grippeähnliches
Unwohlsein bleiben wie gesagt aus. Der Eintritt des Ozons über
die Magenschleimhäute und den Darm ist anwendungssicher und
wirksam. Diese nichtinvasive Methode, möglichst viel Sauerstoff
über das Pfortadersystem zur Leber und in den übrigen
Organismus zu transportieren, konkurriert erfolgreich mit klassischen
Ansätzen, die Sauerstoffaufnahme über die Lunge zu
verstärken, wie zum Beispiel das Einatmen von reinem,
ionisierten Sauerstoff oder die Hyperbare Oxygenationstherapie, sowie
mit invasiven Methoden, wie zum Beispiel Insufflationen und
Eigenbluttherapien.
Die Beck'sche Standardanwendung
sieht so aus, daß man ein ca. 500 ml fassendes Glas mit
möglichst kaltem, am besten kohleblockgefilterten Wasser drei
bis fünf Minuten lang ozonisiert und nach der Herstellung sofort
trinkt. Es sollte darauf zu achten, daß sich keine Nahrung im
Magen befindet, weil sonst die Enzyme, die man mühsam zu
assimilieren versucht, oxydiert werden. Aus dem gleichen Grund ist es
nicht sinnvoll, Fruchtsäfte und dergleichen zu ozonisieren. Das
Ozon, das zu einem großen Teil von 2 mal O3 zu 3 mal O2
zerfällt, und der Sauerstoff sind im Wasser kinetisch für
eine kurze Zeit gefangen und treten innerhalb von 10 bis 20 Minuten
vollständig aus dem Wasser aus. Deswegen ist es wichtig, das
Wasser sofort nach der Herstellung zu trinken.
Die
idealen Zeitpunkte für diese Flüssigkeits- und
Sauerstoffzufuhr ist frühmorgens zur Rehydration des Organismus,
nachdem dieser im Laufe der Nacht einer starken Austrocknung
unterlegen war; eine Dreiviertelstunde vor jedem Essen, was die
Magenwände vor dem zu erwartenden Säureausstoß
schützt, eine reichliche Bikarbonatlösung hinter dem
Pförtner ermöglicht und schließlich eine
verhängnisvolle Verdickung des Blutes nach dem Essen verhindert
- schließlich zweieinhalb Stunden nach dem Mittagessen und noch
vor dem Schlafengehen.
Bei der Eigenherstellung von
ozonisiertem Wasser muß darauf geachtet werden, kein Ozon
einzuatmen, weil es die feinen Lungenbläschen reizt. Ein
Ozonisierer darf nicht in einer schlecht belüfteten Küche
stehen: Wenn es in Innenräumen nach Schwimmbad stinkt und man zu
hüsteln beginnt, war es schon zuviel des Guten. Die
Wirkungsweise des Ozons ist aus gutem Grund zweischneidig: Haben wir
eine kranke Person mit schwacher Immunlage und verschmutzter Lunge,
reagiert eingeatmetes Ozon mit dem Dreck in der Lunge und zerstört
im Vorbeigehen die Lungenbläschen, so daß die
Aufnahmekapazität für Sauerstoff gemindert wird. Haben wir
eine gesunde Person mit guter Immunlager und sauberer Lunge, kann das
eingeatmete Ozon die Lungenbläschen gar nicht reizen. Dieser
Versuch wurde mit Meerschweinchen gemacht: Ein gewisser Prozentsatz
der Versuchtiere starb an der übertriebenen Ozonexposition, den
überlebenden Tiere konnte - nachdem die Lungen nun gereinigt
waren! - eine noch so starke Ozonkonzentration nichts mehr anhaben.
Ozon von außen eingeatmet kann also bei einem kranken
Organismus gefährliche Auswirkungen haben: Es überfordert
die Lungenbläschen physiologisch und bringt sie zum Zerplatzen.
Hingegen schädigt das Ozon auf dem Wege durch die Kapillargefäße
zu den Lungenbläschen – damit ist getrunkenes Ozon gemeint
- diese nicht, sondern befreit und desinfiziert auf physiologisch
kompatible Weise.
Ozon wird leichter kinetisch im Wasser
gebunden, wenn dieses Mineralsalze enthält: Die Zugabe von etwas
Gebirgssalz-Sole bindet das Ozon eher, so daß es eine gute
Möglichkeit ist, Sole vor der Ozonisierung hinzuzufügen. Im
Kühlschrank und gut verschlossen hat solch aufbereitetes Ozon
eine Haltbarkeit von einigen Tagen.

Abb
3.: Grafik aus „The Beck Protocol“: „1.
Druckbildung von Gas (Luft oder Flaschen-O2), 2. Füge
reguliertes, „kaltes“ Ozon hinzu, 3. Führe das Gas
durch Eis-Wassergemisch, 4. Dauer der Einwirkung: 2 bis 5
Minuten.“
Nach dem Trinken des ozonisierten
Wassers, merkt man sofort wie Konzentration und Wortfindung besser
werden, was einem klar vor Augen führt, wie unverschämt
abhängig unser Organismus von einer verstärkten
Sauerstoffzufuhr ist. Durch das Trinken jeweils frisch ozonisierten
Wassers wird die Vitalität allgemein stark erhöht. Die
Eigenherstellung von ozonisiertem Wasser ist somit ein sehr wichtiger
Baustein des Beck'schen Therapieverfahrens.
2.1.1.5
Elektrolythaushalt: Gesteinssalz
Außerdem
ist es für den Menschen ganz wesentlich, daß sein
Elektrolythaushalt oder vielmehr Salzgehalt stimmt und zwar gerade
nicht auf der Basis denaturierten und in gesundheitsschädigender
Weise jodierten Salzes! Gesteins- oder Himalaya-Salz ist eine
wichtige Therapiekomponente jeglicher elektromedizinischer Anwendung,
weil der Interzellularbereich, die sog. Matrix, in dem alle Zellen
schwimmen, genau genommen Meeres-Salz-Wasser ist. Elektromedizinische
Strominduktion ist immer nur dann erfolgreich, wenn genügend
NA-CL-Ionen in physiologischer Weise zur Verfügung steht.
Überhaupt - das ist ein ganz großes Geheimnis! - hängt
der bioelektrische Status, also die Fähigkeit des Organismus,
die für sein Bestehen erforderliche Elektrizitätsmenge
selbst herzustellen, von der Menge physiologischen Salzes ab, die ihm
zur Verfügung gestellt wird. Auch die Selbstbehauptung gegenüber
virulenten Mikroorgasmen erfolgt um einiges problemloser, wenn der
Salzgehalt und damit die Bioelektrizität stimmt. Salz,
Bioelektrizität und Immunstatus hängen somit eng zusammen.
Eine Verstärkung der Wirksamkeit elektromedizinischer
Anwendungen kann also mit Gesteinssalz vorgenommen werden. Das ist
eine gefahrlose, ja gewünschte Möglichkeit, den Effekt
elektromedizinischer Anwendungen zu intensivieren.
Weitere
Stütztherapien elektromedizinischer Anwendungen bestehen
insbesondere in Therapeutischem Laufen, aber auch in kontinuierlicher
Neurotoxin-Ausleitung sowie konsequenter Vermeidung jeglicher Mehle
(siehe www.systemische-borreliosetherapie.de). Desweiteren ist an
eine Amalgam-Sanierung und an eine Quecksilberausleitung zu
denken.
2.1.1.6
Nebenwirkungen: Entgiftungsreaktionen und Elektroporation
Wenn
die bei der letzten Behandlung ausgelöste, bakterielle Lysis zu
stark war, muß man leiser treten und die Behandlungszeit bzw.
-intensität kürzen. Je nach Anfangszustand und Immunlage
kann die Behandlungsdauer der Blutelektrifizierung von anfangs 10
oder 20 Minuten bis zu einer oder zwei Stunden täglich gehen:
Eine dreiwöchige Behandlung à zwei Stunden
Blutelektrifizierung pro Tag mit begleitender Magnetimpulsbehandlung
(" Beck'sches Therapieschema"), hat, wie bereits erwähnt,
schwerkranke AIDS-Patienten nachweislich kuriert. Die Anzahl der
magnetischen Impulse sollte ebenfalls kontrolliert werden, will man
überzogene Entgiftungsreaktionen, sogenannte
Herxheimer-Reaktionen vermeiden. Es handelt sich dabei um Zeiten, in
denen eine Entgiftung über Leber, Niere und Haut verstärkt
stattzufinden hat und die Entgiftungsleistung der Ausscheidungsorgane
dabei relativ überfordert wird.
Die ursprüngliche
Herxheimer-Reaktion, die äußerst heftig und gefährlich
sein kann, wurde bei Syphilitikern, die mit hohen Dosen Penicillin
behandelt wurden, erstmals in den 40er Jahren in Erfahrung gebracht
und beschrieben. Die seitdem häufig erfolgende Huldigung der
Erstverschlimmerung als Indikator einer angehenden
Therapiewirksamkeit beruht auf einer gedanklichen Engführung:
Daß sehr viele, fast alle Therapeuten der Herxheimer-Reaktion
ihre Reverenz erweisen, heißt nicht, daß es doch ein
grober Therapiefehler ist, eine Herxheimer-Reaktion zu provozieren.
Die Wechselwirkung zwischen der elektromedizinischen Anwendung und
der jeweiligen Ausscheidungskapazität des Betreffenden wurde in
diesen Fällen nicht gebührend berücksichtigt. Eine
elektromedizinische Anwendung ohne jegliche Herxheimer-Reaktion ist
durchaus möglich und um Längen angenehmer für den
Betroffenen als periodisch starkes Mißempfinden aufgrund stark
anfallender bakterieller Lysis. Wie gesagt ist die Behandlungsdauer
und -intensität bei auftretender, spürbarer Lysis
zeitweilig zu mindern oder gar auszusetzen; die jeweiligen
therapeutischen Fortschritte sollten aber für eine
elektromedizinische Intensivierung genutzt werden. Immer ist das
jeweilige Zusammenspiel von Immunstatus und damit zusammenhängender
Ausscheidungskapazität sowie elektromedizinischer Anwendung zu
beachten. Ziel einer vernünftigen elektromedizinischen Anwendung
sollte es sein, Herxheimer-Reaktionen ganz zu vermeiden und dabei im
Laufe der Zeit doch deutlich spürbare Therapiefortschritte zu
erzielen.
Bei der Niedrigstrombehandlung des Blutes
tritt außerdem das Phänomen der Elektroporation auf, d.h.
die Poren der Zellwände der Blutkörperchen werden
vorübergehend durchlässiger für Substanzen, die im
Blutplasma mitschwimmen. Aufgrund dieser Durchlässigkeit kann es
im Zellinneren der roten Blutkörperchen zu toxischen
Konzentrationen kommen. Deswegen ist es wichtig, während der
Behandlungszeit auf Medizinalgifte, Kräuter, u.ä. zu
verzichten. "Harmloses" Aspirin könnte plötzlich
toxisch werden, was Übelkeit und Mißbehagen hervorrufen
würde. Beck warnt in diesem Zusammenhang eindringlich vor
Knoblauch wegen einer bestimmten, nervenzellschädigenden
Substanz: Sulfonhydroxyl überwindet die Blut-Hirn-Barriere und
vergiftet Gehirnzellen, wenn es aufgrund einer äußeren
Verletzung oder der Elektroporation in die Blutbahn gerät.
Ratsam ist es also, die elektromedizinische Behandlung nur dann
durchzuführen, wenn man seit längerem vollkommen nüchtern
war, d.h. am frühen Morgen, vor der Einnahme jeglicher
orthomolekularer, medizinaler und anderer Substanzen. Nach der
Behandlung können diese aber gefahrlos eingenommen werden, weil
die Zellwände ziemlich kurz nach der Stromeinwirkung in ihren
ursprünglichen Zustand zurückkehren.
2.1.1.7
Fragen zur Dosierung und Anwendungskontinuität
Beginnt
ein Anwender mit dem Elektrifizieren macht sich zu Beginn eine starke
Müdigkeit breit und ein ausgeprägter Durst. Dieser Effekt
ist der Tatsache zuzuschreiben, daß die Population der
malariaartigen Protozoen, die man in der Regel im Blut hat,
massenweise absterben und auf einmal eine große Menge Zellmüll
im Blutplasma ansteht. Die endogenen Protozoen unterwandern die
Immunabwehr sehr erfolgreich: Sie leben wie Malariaerreger innerhalb
von Erythrozyten und werden deswegen von der Immunabwehr nicht
angegriffen. Dr. Alfons Weber (1915 - 1998) gelang 1968 die
Darstellung dieser Parasiten, auch in Lebendpräparaten bei
Krebs, wo sie in stark erhöhter Zahl und veränderter
Morphologie auftreten (vgl. „Über die Ursache der
Krebskrankheit – auf den Spuren von Alfons Weber“). Die
Parasiten durchlaufen bestimmte Entwicklungsphasen: Die Eiformen sind
etwa so groß wie Viren und entwickeln sich zu winzigen, mit
Hilfe von Flagellen ausschwärmenden Frühformen, die sich in
das nächstgelegene rote Blutkörperchen hineinbohren.
Innerhalb von Erythrozyten wachsen sie bis zur Geschlechtsreife
heran. Die befruchteten weiblichen Formen entwickeln in ihrem Inneren
wiederum eine Vielzahl von Eiformen, die nach unterschiedlichen
Reifungsstadien, erneut als flagellenbewehrte Jungformen
ausschwärmen. Die besondere Müdigkeit, die auf den Beginn
der Elektrifizierung folgt, ist also nicht negativ zu interpretieren:
Die städtische Müllabfuhr arbeitet ja auch nicht wie der
Blitz; insbesondere nicht, wenn plötzlich viel Sperrmüll
anfällt. So mag es eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen, bis die
Behandlung ohne diese Nebenwirkung ertragen wird und auch der
energetisierende Aspekt der Therapieform zum Vorschein kommt. Falls
anfängliche Herxheimer Reaktionen auftauchen, klingen diese in
der Regel bei gleichbleibender Anwendungsintensität bald ab,
weil auch die Erregerbelastung im Blut mit der Zeit abnimmt.
Das
Erfordernis einer kontinuierlichen, ersten elektromedizinischen
Behandlungs-phase (sechs bis acht Wochen) hängt in erster Linie
von dem Vorhandensein mikrobiologischer Erregerformen, vor allem der
o.g. Weber'schen CA- Protozoen ab. Weil diese in der Regel stark
vorhanden sind, ist es schädlich, in der Anfangsphase das
Elektrifizieren abzubrechen: Die die Jungformen (Oozoiten) noch
umhüllenden Mutterzellen (Oozysten) werden aufgrund der
Stromeinwirkung gleichzeitig und verfrüht aufgerissen, so daß
die Jungformen gleichzeitig befreit werden und auch synchron ihre
Entwicklung zu Erwachsenenformen antreten. Aufgrund einer
unterbrochenen elektromedizinischen Anwendung wird die
Erregerpopulation gleichsam getaktet und es kommt absehbar zu einem
massiven Angriff auf die roten Blutkörperchen, was eine
Minderung der Transportfunktion und Sauerstoffsättigung des
Organismus zur Folge hat. Der norwegische Mikrobiologe Dr. Enby
(http://www.enby.se/deutsch/kurzfass.htm) hat mehrere Artikel
publiziert, die diese Oozysten und die austretenden Oozoiten zeigen:
Er spricht von Flocken, die lebendige, rogenartige Körnchen
enthalten, die allmählich, im Zuge der Entwicklung freigesetzt
werden. Es ist also wichtig, sich dessen bewußt zu sein, was
man tut, wenn man mit der Beck'schen Therapie anfängt: Man setzt
zunächst alle Jungformen der CA-Protozoen auf einmal frei und
entläßt diese in das Blutplasma. Damit diese Jungformen
elektromedizinisch angegangen werden können, ist Kontinuität
und eine angemessen schnell ansteigende Dosierung unerläßlich.
Anders verhält es sich, wenn man kaum mehr Mikroparasiten im
Blutplasma hat. Dann kann man ab und an Elektrifizieren und sich der
vitalisierenden Eigenschaften dieses Therapeutikums erfreuen.
Es
ist ratsam, bei einem hohen Infektionsstatus zunächst nur mit
dem Blutelektrifizieren anzufangen und erst dann, wenn man die
therapeutischen Effekte dieser einen Anwendungsart kennen gelernt und
abgefedert hat, mit dem Magnetpulser weiter zu machen. Somit sollte
folgende Reihenfolge bei schwerkranken Personen eingehalten werden:
zuerst Elektrifizierer zusammen mit kolloidalem Silber und
ozonisiertem Wasser, danach erst den Magnetpulser. Der Magnetpulser
sollte erst später eingesetzt werden, weil damit tieferliegende,
festere Gewebearten erreicht werden. Das Rationale ist dabei, daß
man zunächst Blut und Lymphe von Erregern befreit und
anschließend die chronisch infizierten Bindegewebsareale und
das Gehirn. Dieser graduelle Aufbau der beiden elektromedizinischen
Therapieelemente ist zur Vermeidung von Herxheimer-Reaktionen
wesentlich.
2.1.1.8
Gemeinsame Betrachtung der Therapielemente
Mit
seinem sehr hohen Wissen über elektromagnetische Auswirkungen
auf den Organismus hat Beck die elektromedizinische Anwendung auf ein
bestimmtes Organ beschränken wollen: auf das Blutorgan. Diese
organspezifische Beschränkung hat physiologisch den Sinn, den
Stoffwechsel im übrigen Körpergewebe in der Normalität
zu halten, während die Transportwege hinsichtlich Viskosität
und Virulenz selektiv positiv beeinflußt werden.
Es
ist einerseits anzunehmen, daß eine Primärinfektion immer
am Darm oder der Haut beginnt, zur Blutbahn und Lymphe übergeht
und sich zuletzt im Bindegewebe und Gehirn einnistet - Entwicklung
von neuem Zeckenstich, zum Erythem, zur Organ-, Kollagen- und
Neuroborreliose. Andererseits beruht die entgegengesetzte Bewegung
oder vielmehr internale Reinfektion mit neu auftretenden
Symptomatiken darauf, daß Mikroorganismen aus bereits
infizierten Bereichen wie dem Bindegewebe über Blut und Lymphe
auswandern und dann weitere Bindegewebs- und Nervenstrukturen
angreifen. Bei mangelndem elektromedizinischen Schutz ist diese
Neigung zu Rezidiven die leidvolle Erfahrung vieler
Betroffener.
Nur eine kontinuierliche, antimikrobielle
Maßnahme - in der Blutbahn und am besten aber auch jenseits der
Blutbahn! - kann beide Migrationsbewegungen von Mikroorganismen - von
außen nach innen und von innen zu neuen Innenbereichen -
wirksam unterbinden und ist von therapeutischem Wert. Diese sollte an
den wichtigsten strategischen Orten des Organismus - zuallererst im
logistischen Netzwerk des Organismus, der Blutbahn und der Lymphe,
dann an der größten Kontaktfläche des Organismus, dem
Darm, und dahinter liegenden Bauchorganen, und schließlich im
festeren Gewebe, dem Kollagen, den Knochen, Gehirn und Nervengewebe -
zeitgleich erfolgen.
Blutelektrifizierung, Anwendung
kolloidalen Silbers und des Magnetpulsers sind drei, auf den
jeweiligen strategischen Ort ausgerichtete Instrumente:
Blutelektrifizierung hält Blutbahn und Lymphe sauber,
kolloidales Silber vorwiegend Darm und Bauchorgane, der Magnetpulser
Kollagen, Knochen sowie Gehirn und Nervengewebe. Hinzu kommt die
kontinuierliche Sauerstoffanreicherung des Organismus mittels
ozonisierten Wassers, die das ihre dazu beiträgt, den
Infektionsstatus zu reduzieren. Das viergliedrige Beck'sche
Therapieverfahren stellt somit eine synergistisch wirkende,
multimodale antimikrobielle Maßnahme dar, die viele, scheinbar
unheilbare Infektionskrankheiten erfolgreich eindämmt.
Die
Behauptung, jedwede Erregerart werde durch diese elektromedizinische
Anwendung devitalisiert, könnte unseriös klingen
("Quacksalberei"). Es ist aber eine elektromedizinische
Tatsache, daß elektrophysiologisch schwache Mikroorganismen
generell von Elektrifizierungsmaßnahmen tangiert werden. Ob es
sich nun um CA-Protozoen, Epstein-Barr oder Herpesviren, Borrelien,
Chlamydien und sonstwelche Mikroorganismen handelt; alle haben nur
ihre bestimmte elektrophysiologische Resistenz, die derjenigen des
Organismus und der elektromedizinischen Anwendung weit unterlegen
ist.
2.1.1.9
Soziokulturelle Betrachtung, Paradigmenwechsel
Stellt
man die Beck'sche Therapieform der schulmedizinischen Vorgehensweise
gegenüber, fallen folgende Gegensätze auf: (1)
Laboruntersuchungen werden bei der Beck'schen Therapieform nicht im
Sinne einer unbedingt vorausgesetzten Diagnose angesehen, ohne die
eine bestimmte Medikation gar nicht erfolgen kann. Diese können
hier zwar vorgeschaltet und auch zur Verlaufskontrolle eingesetzt
werden (z.B. Dunkelfeldmikroskopie-Befunde). Zwingend erforderlich
sind diese nicht, weil die Therapiemaßnahme - hier: der
zeitgleiche, behutsame Einsatz der Blutelektrifizierung,
Magnetimpulsbehandlung, Einnahme kolloidalen Silbers und ozonisierten
Wassers - von vorne herein festliegt. (2) Die Dosierung der
Therapieelemente ist allerdings mit großer Sorgfalt dem
Immunstatus des sich autonom behandelnden Anwenders anzupassen. Bei
der schulmedizinischen Medikation wird hingegen - hat man sich einmal
auf eine Diagnose festgelegt - keine Rücksicht auf den
jeweiligen Immunstatus genommen, sondern vielmehr jeder Patient -
weltweit! - nach dem Schema Zweimal-eine-Tablette behandelt. Die
auftretenden Heil- und Entgiftungsreaktionen werden dabei nur
marginal wahrgenommen; eine Therapieerfolgskontrolle erfolgt in der
Regel nicht. (3) Ferner besteht die schulmedizinische Vorgehensweise
in sporadisch erfolgenden Diagnosemaßnahmen und
Fremdeinwirkungen, eine langfristige Beobachtung und Begleitung des
Patienten ist in der Regel nicht vorgesehen. Die Beck'sche
Therapieform besteht hingegen aus kontinuierlichen, je nach
Gesundheitszustand intensivierten oder abflauenden
Selbsteinwirkungen, deren Auswirkungen vom Anwender genau registriert
werden. (4) Schließlich besteht der Trend in der Schulmedizin
in großen, einschüchternden apparativen Labyrinthen, die
Patienten nacheinander durchlaufen müssen; bei der Beck'schen
Therapieform hat der Anwender preiswerte elektromedizinische
Heimgeräte zur flexiblen, persönlichen Verfügung.
An
diesem Vergleich wird deutlich, daß ein fundamentaler
Paradigmenwechsel vorliegt: Weg von der Ärzte-Abhängigkeit,
hin zu therapeutischer Autonomie und Behandlungsintimität; weg
von quälenden diagnostischen Ritualen, hin zu einer a priori
fest stehenden Behandlungsweise; weg von uniformierter Medikation,
hin zu einer an das individuelle Befinden angepaßten
Elektromedizin; weg von diskontinuierlicher Fremdbehandlung, hin zu
kontinuierlicher Eigentherapie; weg von überdimensionierten
Apparaten, hin zu flexiblen Heimgeräten.
Der
Paradigmenwechsel ist so gewaltig, daß viele Betroffene diesen
Therapieweg nicht gehen werden: Er liegt weitab von dem, was man als
braver Patient ein Leben lang gelernt hat. Ein Umlernen ist
insbesondere dann nicht möglich, wenn einen die Schulmedizin
fest im Griff hat: Man denke an den frisch operierten Krebspatienten,
der zwar das neue Heilverfahren rechtzeitig zur Kenntnis nimmt, aber
dann doch den ausgetretenen Weg der Chemo geht. Das Heilverfahren ist
zu revolutionär: Selbst bei weltoffenen, toleranten Betroffenen
ruft das Stichwort "Elektromedizin" Beschwörungsformeln
hervor, man solle lieber nicht von Antibiotika abweichen. Wenn das
elektromedizinische Therapiesystem öffentlich thematisiert wird,
emotionalisiert sich der Diskurs nach kurzer sachlicher Erörterung
stark: Niemand soll die Ernsthaftigkeit und wissenschaftliche
Fundierung dieses Ansatzes auch nur erahnen.
Die
elektromedizinische Wahrheit wird letztendlich unterdrückt, weil
das Fortbestehen multinationaler Medizinal-Körperschaften
wirtschaftlich zu sichern ist. Das ist ein jahrhundertaltes
Verhaltensmuster: Therapeutische Elektrifizierung wurde seit Ende des
19. Jahrhunderts immer wieder neu entdeckt, teilweise ist dieser
Prozeß durch Patente belegbar; ihre Erfinder und die sich um
ihn gruppierenden Anwender wurden regelmäßig
marginalisiert und kriminalisiert; man denke nur an die traurigen
Schicksale von Royal Rife, George Lakhovsky, Wilhelm Reich, Antoine
Priore, Josef Issels, Alfons Wagner, Rudolf Pekar... Die lange Liste
der elektromedizinischen Lobby-Opfer ist damit bestimmt nicht
vollständig. Sie wurden mit Sensationsprozessen überzogen,
verschwanden in Gefängnissen und psychiatrischen Anstalten oder
hatten mysteriöse Unfalle. Immer war es gesellschaftliche
Machtausübung pharmazeutischer Körperschaften gegenüber
erfinderischen Einzelindividuen und ihren Bezugsgruppen. Unter
vorgeblich alleinigem Wissenschaftlichkeitsanspruch behalten diese
Körperschaften das Sagen und die damit verbundenen
wirtschaftlichen Vorteile.
Aus diesem Grund wurde an
allen Universitäten der Vereinigten Staaten seit Beginn des 20.
Jahrhunderts die damals gut etablierte elektromedizinische Forschung
und Lehre unter dem Vorwand, Elektromedizin sei unseriös,
verboten. Der wahre Grund war, daß pharmazeutische Produkte
patentierbar und lukrativ sind; Elektrizität aber wohlfeil und
daraus abgeleitete Therapieverfahren zwar einer Anschubfinanzierung
bedürfen, danach aber extrem preiswert sind. Die Unterdrückung
elektromedizinischer Erkenntnisse weist die im Medizin-Jahrmarkt
waltende perfide Kundenbindung auf: Solange kein Geld herausspringt,
soll niemand geheilt werden. Und weil das Heilen selbst den Geldfluß
stoppt, müssen Verfahren mit hohen Heilungsaussichten verboten
werden. Wegen der frühen Verdrängung des Kulturproduktes
"Elektromedizin" sind bioelektrische Erkenntnisse bis heute
ohne schulmedizinische Anerkennung oder wieder vergessen worden.
Dabei handelt es sich um das bessere Kulturprodukt, weil
elektromedizinische Anwendungen die bioelektrische Baisse des
Organismus wirksam beheben und zu einer dauerhaften Gesundung führen
können.
Die jüngste, für Beck relevanteste
elektromedizinische Wiederentdeckung erfolgte, wie bereits erwähnt,
1991 an einem mikrobiologischen Institut, das sich der AIDS-Forschung
widmete. Es war eher ein Zufallsprodukt, das dann aber doch 1993
patentiert wurde. Beck hat diese Elektrifizierungsmöglichkeit zu
einem nichtinvasiven Heimverfahren weiterentwickelt und die
Information darüber ohne jegliche Gewinnerzielungsabsichten
verbreitet. Offensichtlich ist der von ihm ins Rollen gebrachte Stein
von keinem Pharmalobbyisten mehr aufzuhalten: Vollkommen dezentral
und unauffällig bilden sich Gruppen interessierter Anwender, die
sich untereinander austauschen, gesunden und sich sodann von
Ärzte-Oligarchien dauerhaft abwenden. Die Gruppenmitglieder
erobern ihre therapeutische Autonomie zurück, was
zugegebenermaßen ein langer Selbsterziehungsprozeß ist:
Es dauert in vielen Fällen trotz intensiver schulmedizinischer
Negativerfahrungen Jahre, bis die tiefsitzende Ärztegläubigkeit
abgelegt wurde.
Die oben erwähnten, ersten
Heilungen von AIDS-Kranken erfolgten in großer Geheimhaltung
und abseits der offiziellen Medizin. Diese erfreuten die Pharmalobby
natürlich nicht, die eher an halblebigen, Gewinn abwerfenden
Dauerpatienten Interesse hat und potente, neu aufkommende
Therapieverfahren, die die Kranken wirklich heilen könnten, mit
aller Macht bekämpft. Dazu setzt sie die ihr hörigen
staatlichen oder halbstaatlichen "Gesundheits"-Behörden
ein, die zum vermeintlichen Wohl der Bevölkerung Verfahren
verbieten, die nicht chemotoxisch funktionieren. Auch werden
Vertreter neuer Therapieformen hinterhältig verfolgt und
kriminalisiert. Beck wußte das und verhielt sich äußerst
klug: Er veröffentlichte den Bauplan seiner kleinen Geräte,
so daß man ihm nicht anlasten konnte, er habe aus der
Therapieform ein Geschäft gemacht. Er schilderte den Nachbau so
genau, daß jeder Hoffnung schöpfende AIDS-Kranke in einen
Elektroladen gehen konnte, sich für jeweils ca. 50 Dollar die
Teile einkaufen und die Geräte selbst zusammenbasteln konnte.
Die konstitutionell garantierte freie Meinungsäußerung
schützte ihn, solange er keine therapeutischen Anweisungen gab,
die strikt den etablierten Ärzten vorbehalten sind - auch das
ist im Sinne der Pharmainteressen! Er gab vor, die kleinen Geräte
ausschließlich zu Forschungszwecken zu verwenden und wenn eine
Person seinen Bauplan "zu Forschungszwecken" aufgriff -
"Möchten Sie nicht etwa erforschen, ob Ihnen neue Haare auf
dem Kopf wachsen?" (Beck) - , konnte er nicht inkriminiert
werden, wenn sie das Gerät aus freiem Willen therapeutisch
nutzte. Trotz dieser schlauen Strategie zur Verbreitung seines
Therapieverfahrens wurde er kontinuierlich verfolgt und belauscht,
einmal sogar vor den Toren eines AIDS-Kongresses zusammengeschlagen
und dabei videografiert. Nur seine zutiefst hingabeorientierte
Einstellung und die Überzeugung, daß er auf diese Weise
der Menschheit einen enormen Dienst leistet, hat ihn diesen
Dauerstress relativ wohlbehalten durchhalten lassen, bis er dann an
den Folgen eines Sturzes im Juni 2002 mit weit über siebzig
Jahren verstarb.
Das Beck'sche Therapieverfahren ist
außerordentlich preiswert: Neben dem einmalig anfallenden,
moderaten Anschaffungspreis von drei kleinen elektronischen Geräten
(d.i. der Blutelektrifizierer mit der Möglichkeit, kolloidales
Silber herzustellen, der Magnetpulser und der Ozonisierer) sind nur
noch Batterien zu kaufen. Um die Betriebskosten seiner Therapieform
zu veranschaulichen, hielt Beck in seinen Vorträgen ein Kaugummi
hoch und machte dazu einen Kommentar: "Als ich ein Junge war,
kostete das zehn Cent; jetzt muß ich 1,32 $ dafür
bezahlen. Das ist derselbe Betrag, der zur Heilung der meisten
chronischen Krankheiten erforderlich ist."
Es ist
also eine Therapieform, die besonders gefährdet ist, von der
Pharmalobby vernichtet zu werden: Gefährlich ist es, für
ein spottbilliges und hochwirksames Verfahren einzutreten, das die
Spendierfreude an das Krebs- und AIDS-Konsortium völlig zum
Erliegen bringen könnte. Nur durch emsige Informations- und
Vermittlungstätigkeit begeisterter Anwender konnte dieses
elektromedizinische Verfahren bisher bestehen; selbst sein Erfinder
hat nicht die schulmedizinische Anerkennung einzufordern gewagt, die
es aufgrund der Heilerfolge verdient hätte. Es handelt sich um
ein äußerst soziales, ja, im besten Sinne sozialistisches
Therapeutikum, das dem einzelnen die therapeutische Autonomie
zurückgibt, die ihm von vermeintlich höherer Warte
entwendet wurde - fatales Vertrauen in Chemikalien und Apparate sowie
Abgabe der Verantwortung an ein ominöses Gesundheitssystem. Das
meint Beck mit seinem oft getätigten Ausspruch "Take back
your power!": "Hol dir deine therapeutische Selbständigkeit
zurück!" oder "Verwirkliche deine therapeutische
Autonomie!". Dies war ihm ein Herzensanliegen; es muß das
Anliegen eines jeden sein, der das Wohl der Vielen im Auge hat.
Das
Beck'sche Therapieverfahren ist schmal konzipiert und erlaubt
innerhalb der Schwankungsbreite persönlicher Befindlichkeit und
bei richtiger Anwendung die Voraussage, daß eine Therapie nur
drei Monate andauern muß, um signifikante Ergebnisse zu
zeitigen. Es gibt sehr viele Erfolgsgeschichten, die nur deswegen
nicht an das große Licht treten können, weil Attacken vom
Pharma- und Medizinkartell zu gewärtigen sind. In anderen
Worten: Das Beck'sche Verfahren ist im Rahmen seiner eingeschränkten
medizinsoziologischen Möglichkeiten reichlich erprobt und
bewährt.
2.2
Frequenzverfahren
Zur Kategorie der
Frequenzverfahren gehören Therapieansätze, die auf dem
Funktionsprinzip der resonanten Frequenz beruhen, d.h.
Parasitenpopulationen werden mittels ihrer Eigenfrequenz zerstört.
Ein bekanntes Anschauungsbeispiel ist die Opernsängerin, die ein
in Schwingungen gebrachtes Weinglas dadurch zum Platzen bringt, daß
sie genau den Ton des Glases anstimmt. Hierzu gehören die
Ansätze von Nicola Tesla, Georges Lakhovsky, Royal Rife und
Hulda Clark. Letztere hat eine spezielle Diagnostik entwickelt, mit
der das Vorhandensein bestimmter, schulmedizinisch zum Teil
nichtexistenter Parasitenpopulationen (Mehrzeller, Einzeller,
Bakterien, Viren, Pilze, etc.) im Menschen festgestellt werden kann.
Dabei wird die von der Parasitenart jeweils erzeugte Bioelektrizität
und die von dort kommende elektrische Resonanz identifiziert.
Therapeutisch wird gemäß dem Resonanzprinzip die
parasiteneigene Frequenz eingesetzt, um die jeweilige Parasitenart
auszumerzen. Weniger aufwendig ist die Anwendung einer bestimmten
Frequenz, die den meisten Parasiten Schwierigkeiten bereiten soll (33
kHz). In beiden Fällen wird zur Erzeugung der parasiteneigenen
Frequenz Gleichstrom über Kupfergriffe oder Berührungsflächen
in den Körper geleitet; allerdings muß dabei einkalkuliert
werden, daß in den Körper geleiteter Strom nicht immer
dort ankommt, wo er wirken soll. Frequenztherapeutische Ansätze
sind hinsichtlich ihrer antiinfektiven Wirksamkeit uneinheitlich.
Anlage 1: Credo von
Robert C. Beck
Vorbemerkung:: Die durch Beck
getätigte Behauptung, jedwede Erregerart werde durch die
elektromedizinische Anwendung devitalisiert, mag unglaubwürdig
klingen. Es ist aber eine Tatsache, daß Mikroorganismen
generell von Elektrifizierungsmaßnahmen tangiert werden, weil
sie eine relativ niedrige elektrophysiologische Resistenz haben, die
derjenigen des Organismus unterlegen ist. Desweiteren war Beck sich
dessen offensichtlich nicht bewußt, daß Krebs eine
plasmodiale Infektionskrankheit ist, die von seiner
elektromedizinischen Anwendung besonders gut angegangen werden
kann.
Einführung in meine
Forschungsergebnisse
Erstellt am 8. April 1998, überarbeitet
im August 2000
Robert C. Beck, D. Sc., USA
(1)
Ich glaube an diesen erstaunlichen Durchbruch; an diese wichtigste
medizinische Entdeckung innerhalb von Jahrzehnten - oder die
vielleicht je gemacht wurde.
(2) Ich glaube, daß jeder,
der dieses Wissen anwendet, von Infektionskrankheiten und dabei
anfallenden Toxinen befreit wird, was die dritthäufigste
Todesursache in den USA und weltweit die häufigste Todesursache
ist.
(3) Ich glaube, daß diese bewährte
Behandlungsmethode jedwede Person von Ärzteschaften,
Pharmaprodukten und Apparatemedizin unabhängig machen kann.
Diese Methode kann auch vor drohenden unheilbaren Krankheiten und
biologischen Waffensystemen schützen. Auch Krebs verschwindet,
wenn im Zuge dieser Behandlung Interleukin und Interferon vom
wiederhergestellten Immunsystem verstärkt produziert
wird.
Aber die Erfahrung lehrt, daß ein
Großteil der Bevölkerung (ca. 85%) dieses Heilverfahren
ignoriert, ihm keinen Glauben schenkt und sich ihm heftigst
widersetzt: Es ist zu einfach, zu preiswert, zu wirksam und zu
revolutionär. Das Heilverfahren beinhaltet auch, daß man
die Verantwortung für die eigene Gesundheit selbst tragen muß.
Diese umwälzende Wahrheit wird unterdrückt, um das
Fortbestehen multinationaler Medizinal-Körperschaften zu
gewährleisten.
Worum geht es? - Es ist
wissenschaftlich erwiesen, daß milde, sichere und einfache
Elektrifizierung Bakterien, Viren, Parasiten, Pilze und weitere
Erreger im Blut neutralisiert. Heilungserfolge stellen sich ein; sie
sind unverschämt preiswert, äußerst leicht umzusetzen
und ohne Nebenwirkungen. Bisher wurde bei medizinischen Heilverfahren
versucht, teure Antibiotika an wenige Erregerarten anzupassen, die
sich im Lauf der Zeit trotzdem gegenüber diesen Antibiotika als
resistent herausstellten. Das neue Heilverfahren ist verläßlich
und hat nie irgend eine Resistenz hervorgerufen. Im Gegensatz zu
Antibiotika und Impfungen braucht man sich gar nicht darum zu
kümmern, wie der jeweilige Erreger heißt.
Wie
funktioniert das? - Der durchschnittliche Erwachsene hat 4,5 Liter
Blut, in dem Trillionen feindseliger Erregerarten und deren
Abkömmlinge enthalten sind. Des weiteren passiert das gesamte
Blut in weniger als neun Minuten einen bestimmten Ort, zum Beispiel
das Handgelenk. Wenn man also Elektroden genau über den
arteriellen Pulsstellen an einem der Handgelenke anbringt, wird damit
innerhalb von wenigen Stunden ein leichter, zweiphasiger elektrischer
Stimulus von 50 bis 100 Mikroampéres in das gesamte Blut
induziert, ohne daß die Haut durchstochen werden
muß.
Techniken, die seit 1991 von mir entwickelt wurden,
haben es ermöglicht, daß Hunderte von vormals kranken und
sterbenden Personen ihre Gesundheit wiedererlangen und symptomfrei
wurden. Menschen mit vielen unterschiedlichen Symptombildern sind
jetzt wieder ganz gesund. Diese Personen hatten vorher viele andere
medizinische Verfahren erfolglos ausprobiert.
Elektrifizierung
wurde im Laufe der Zeit immer wieder neu entdeckt, bekannt gemacht
und daraufhin gleich unterdrückt und für unglaubwürdig
erklärt: In wissenschaftlichen Publikationen taucht diese
Entdeckung seit Anfang des 19. Jahrhunderts auf. Die jüngste
Wiederentdeckung der Elektrifizierung erfolgte 1990 am Albert
Einstein College of Medicine durch Kaali; es wurden Variationen davon
auch patentiert (z.B. das 1993 angemeldete US-Patent Nr.:
5-188-738).
Das von mir entwickelte Heilverfahren
ermöglicht es Ihnen, Ihre therapeutische Autonomie
zurückzuerobern ("to take back your power") und sich
von der Sklaverei einer Erkrankung zu befreien. Wenn Sie ihr eigenes
Elektrifizierungsgerät bauen, müssen Sie nur einige
unbegrenzt haltbare Elektronikteile kaufen. Die Betriebskosten
beschränken sich auf den Erwerb von Batterien. Es werden auch
ausgezeichnete professionelle Geräte von unterschiedlichen
Herstellern angeboten, wenn Sie es eilig haben oder solch ein Gerät
nicht selber bauen können.
Offensichtlich kann
dieses Heilverfahren - was problematisch ist - Ärzteschaften,
Krankenhäuser und Pharmaproduzenten in den Bankrott treiben,
denn ein geheilter Patient ist ein verlorener Kunde ("A patient
cured is a patient lost"); Rentenkassen könnten von einer
Überzahl gesunder Bürger mit weit über 65 Jahren
vollkommen überfordert sein. Denn das Verfahren stellt
Gesundheit und Wohlbefinden bei jedem her, der die Elektrifizierung
richtig anwendet.
Neben der Elektrifizierung gibt es
folgende zusätzliche Behandlungsverfahren: Magnetische Impulse
im Kilogauß-Bereich, die in Lymphe und in Organen Wirbelströme
hervorrufen und so latente, in Entwicklung befindliche Erreger
abtötet; Kolloidales Silber, das sekundäre und
opportunistische Infektionen unter Kontrolle hält; Befreiung von
Toxinen mit ozonisiertem Trinkwasser. Wenn man diese vier Verfahren
gleichzeitig anwendet, wird man im 21. Jahrhundert sicherlich gesund
bleiben. Vollständige und leicht verständliche
Bauanleitungen werden für alle Verfahren kostenfrei zur
Verfügung gestellt.
Auch wenn dieses Heilverfahren dazu
angetan ist, gesundheitspolitisch unerwünscht zu sein
("politically incorrect") und von Skeptikern angezweifelt
wird - diese wollen es nicht ausprobieren und fühlen sich davon
bedroht -, können Sie es leicht anwenden, um sich und Ihre
Lieben zu heilen. Es wird niemals staatlicherseits anerkannt werden.
Aber Hunderte von vollkommen wiederhergestellten Patienten, die die
Elektrifizierung angewendet haben, beweisen, daß ES
FUNKTIONIERT! Ich habe davon keine finanziellen Vorteile.
Anhang
2: Kurzbeschreibung der Therapieform von Robert C.
Beck
Vorbemerkung: In diesem Text hat sich Robert
C. Beck bemüht, die von ihm ins Leben gerufene Therapieform
möglichst konzis zu Papier zu bringen, was ihm offensichtlich
gelungen ist.
Kurze Zusammenfassung: Ein neues Paradigma
für augenblickliche Heilung
Von Robert C. Beck
verfaßte und revidierte Fassung (6. Juli 1997)
Hiermit
wird eine revolutionäre, do-it-yourself, sichere, natürliche
und preiswerte Heilmethode für sogenannte Forscher als mögliche
Lösung für Infektionskrankheiten ans Licht gebracht.
(„Forscher“ sind Personen, die entweder Gesundheitsberufe
ausüben, mit ihren Klienten zusammenarbeiten und respektieren,
daß letztere die Verantwortung für ihre Gesundheit selbst
tragen oder Einzelpersonen, die die gesamte Verantwortung für
ihre Gesundheit selbst tragen. Anm. d. Übers.) Sie kostet
praktisch nichts. Anekdoten und Rückmeldungen bestätigen,
daß einige „Forscher“ beim Kampf gegen Aids, Krebs,
Hepatitis, Lupus erythematodes, Infektionen mit dem
Epstein-Barr-Virus, dem Golfkrieg-Syndrom und andere Infektionen
einschließlich der gemeinen Erkältung Erfolg gehabt haben.
Die Heilmethode wird der Menschheit ausschließlich im Sinne
einer Information angeboten (Beck verwahrt sich hiermit gegen
Verfolgung, Anm. d. Übers.); sie ermöglicht jeder Person,
die es sich wirklich wünscht, gesund zu werden.
Wie
geschieht das nur? Vier unterschiedliche Entdeckungen werden in
diesem neuen „Cocktail-Paradigma“ miteinander kombiniert.
Wenn sie alles selber basteln, haben Sie nur die Bestandteile und
Batterien zu kaufen. Die meisten Menschen haben aber unbewußte
Todeswünsche, die sich als Unglaube, Ablehnung, Widerstand und
der Tendenz, den unorthodoxen Heiler niederzuknüppeln,
manifestieren. (Todeswunsch bedeutet, daß eine Person vorgibt,
gesund werden zu wollen, aber viele Beweggründe hat, es doch
nicht werden zu können. Anm. d. Übers.). Aber der einzelne
sollte seine therapeutische Autonomie zurückerobern („take
back you power“) und die Verantwortung für die eigene
Gesundheit selbst tragen.
Worin bestehen die vier
einfachen Therapieelemente?
1. Elektrifizierung des
Blutes: Im Labor hat sich erwiesen, daß Mikroströme in der
Lage sind, jegliche Viren, Parasiten, Pilze und sonstige Erreger im
Blut zu eliminieren. Diese Entdeckungen schlugen sich in vielen
revolutionären Patentierungen und Forschungsergebnissen nieder
-- das reicht bin ins Jahr 1897 zurück --, aber sie gingen
verloren oder wurden unterdrückt. Zuletzt wurde diese Methode am
Einstein College of Medicine im Jahre 1990 bei Aids wiederentdeckt;
gleich darauf wurde darüber Stillschweigen gewahrt. Die
Elektrifizierung des Blutes nimmt durchgehend zwei Stunden während
mindestens vier bis sechs Wochen in Anspruch.
2.
Pulsierende magnetische Felder in Kilo-Gauß-Stärke:
Magnetische Resonanz, die von außen an Lymphe, Milz, Niere und
Leber angewendet wird, hilft, neu entstehende, latente und
inkubierende Erreger zu neutralisieren, womit eine erneute Infektion
verhindert wird. Dies beschleunigt die Überwindung der
Krankheit, stellt das Immunsystem wieder her und unterstützt die
Entgiftung. Dauermagneten, unabhängig davon wie stark sie sind,
können keine Erreger zerstören, wie es bei induzierten
Wirbelströmen wie hier der Fall ist. Ein magnetischer Impuls,
der im Zeitverlauf stark variiert, ist hierfür unbedingt
erforderlich.
3. Ionisiertes bzw. kolloidales Silber:
Selbstgemachtes, überaus preiswertes, ionisiertes kolloidales
Silber kann in höchst wirksamer Weise bei der Eliminierung aller
bekannten Erreger mithelfen und einen vor opportunistischen
Infektionen bewahren (d.s. aufgesetzten Infektionen, die im Zuge der
verlangsamten Ausscheidung von Stoffwechselabfallprodukten auftreten
können, Anm. d. Übers.). Dieses „zweite Immunsystem“
wirkt in synergistischer Weise mit den Therapieelementen 1, 2 und 4
zusammen.
4. Trinken von ozonisiertem Wasser: Ermöglicht
schnelle, sichere ud vollkommen natürliche Versorgung der Zellen
mit Sauerstoff, wobei Schaden durch freie Radikale verhindert wird.
Dieses Therapieelement entgiftet allgemein, indem
Stoffwechselabfallprodukte, tote und neutralisierte, größtenteils
anaerobe Erreger ausgeleitet werden. Dabei werden diese zu H20 und
CO2 reduziert. Ein preiswertes Gerät zur Ozonisierung von
Trinkwasser wird vollständig beschrieben.
Diese
vier do-it-yourself Therapieelemente werden vollständig und mit
detaillierter Anwendungsanleitung beschrieben. Wenn man diese
zusammen und während vier bis sechs Wochen zwei Stunden pro Tag
anwendet, werden Infektionen jeglicher Art und sogenannte unheilbare
Krankheiten überwunden. Die einzige Ausgabe besteht dabei in
Batterien. Einige Anwender benötigen während der
Wiederherstellung unter Umständen Ruhe, erhöhte
Flüssigkeitsaufnahme und Vitalstoffversorgung (Vitamine, insbes.
Vitamin B und C, Mineralstoffe und Spurenelemente).
Waren
diese vier Therapieelemente schon vorher bekannt? Offensichtlich
waren sie es, aber nicht in der Kombination. Diesbezügliche
Entdeckungen wurden in medizinischen Publikationen und Patentierungen
seit über hundert Jahren berichtet. Die meisten dieser
Entdeckungen gingen verloren, wurden von Ärzteschaften und
pharmazeutischen Kartellen ignoriert; ihnen wurde kein Glauben
geschenkt oder sie wurden unterdrückt. US-Patentierungen über
diesbezügliche Erfindungen machten diese Entdeckungen jedoch
öffentlich zugänglich und weisen den jeweiligen
Wissensstand auf (viele Entdeckungen stammen von vor 1982). Solche
„Wunderkuren“ wurden also unabhängig voneinander
sehr oft neu entdeckt und waren wirksam. Nun werden hier alle vier
Therapieelemente in Kombination für „Forscher“, die
die Verantwortung für ihre Gesundheit selbst tragen wollen,
vorgestellt.
Warum hat die Wissenschaft dies nicht schon
vorher propagiert? Wenn diese Therapieelemente zur Anwendung kämen,
würde das profitable Geschäft mit der Gesundheit im Nu
aufhören; medizinisch-pharmazeutische Kartelle würden
zusammenstürzen; künstlich hergestellte Erreger, die in der
biologischen Kriegsführung eingesetzt werden, unwirksam sein;
der Drogenkonsum würde größtenteils aufhören;
Kapitalanlagen im Bereich des Krankenhauswesens und der
Gesundheitsvorsorge würden ausgelöscht;
Versicherungsgeschäfte würden minimiert werden; Krankheit
und Leid würden in spektakulärer Weise zurückgehen;
außerdem würde die Zukunft des Rentensystems durch
Bankrott bedroht sein. Das alles ist politisch nicht erwünscht
(„politically incorrect“, d.h. die oben genannten Systeme
erhalten sich selbst, indem sie sich gegen di