Der Schlächter im Auftrag der spanischen Krone: C. Columbus
(1451 (?) in Genua; † 20. Mai 1506 in Valladolid) war ein genuesischer Seefahrer in spanischen Diensten, dem gemeinhin die Entdeckung Amerikas zugeschrieben wird.)
Was man mit Sicherheit sagen kann, ist, dass Kolumbus der
letzte Entdecker Amerikas war. Er war es, der die Eroberung Amerikas durch die
Europäer und die Vernichtung der "indianischen" Völker einleitete. Auf
seiner zweiten Reise kehrte Kolumbus 1493 mit 17 Schiffen und einer Besatzung
von 1.500 Mann in die Neue Welt zurück. Mit Errichten seines ersten Lagers auf
der Insel Hispaniola, dem heutigen Haiti und der Dominikanischen Republik,
begann die Vernichtung der indianischen Bevölkerung
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Das Vorgehen der Spanier gegen die Indianer ist in den Aufzeichnungen von Bartolomé de Las Casas, einem
Dominikanermönch und Juristen, der 1502 nach Kuba emigrierte, beschrieben. Las
Casas berichtet in seiner seit jeher polarisierenden Streitschrift
"Kurzbericht über die Verwüstung Westindiens" 1542 unter anderem von
Massenmorden,
Verbrennungen, Vergewaltigungen und Zerstückelungen, wobei auch
Kinder, Schwangere oder Alte nicht verschont wurden.
Auf der dritten
Reise (1498-1500) begann Kolumbus mit der Verteilung von Pflanzland und der
Zuteilung von Indios an einzelne Siedler. Diese "Verteilungen"
(Repartimientos) wurden später Encomiendas (encomendar = anvertrauen) genannt.
Die Encomederos hatten die Auflage, die Indios zum Christentum zu bekehren und
für ihren Schutz zu sorgen; doch sie hatten auch das Recht, von den
Eingeborenen Abgaben zu verlangen. Missbräuche waren die Folge und das
Encomienda-System verkam alsbald zu einer Form der Sklaverei zu Gunsten der
Plantagen- und Minenbesitzern. Zwangsarbeit und andere schlechte
Lebensbedingungen führten bei den Indios zum Verlust des sozialen Gefüges, als
Folge davon Unfruchtbarkeit ("Gebärstreik") und Selbstmorden. Ein
großer Teil der Bevölkerung starb nicht durch direkte Gewalt, sondern infolge
von Landraub und Versklavung. Die Bevölkerungszahl Hispaniolas sank von
geschätzten 400'000 bis 1 Million zur Zeit der ersten Entdeckungsfahrt auf ca.
100.000 im Jahr 1504. Bis 1514 sank ihre Zahl auf 22.000 und 1542 waren es laut
Las Casas "kaum noch 200", die am Leben waren. Die Zahl der Einwohner
des karibischen Raumes vor dem Eintreffen von Kolumbus betrug schätzungsweise
bis zu 15 Millionen.
Christoph Kolumbus, ehemaliger Sklavenhändler,
später Heiliger Kreuzfahrer, begann die Eroberung der Neuen Welt, wie üblich
zum Zwecke der Verbreitung des Christentums Schon wenige Stunden nach der
Landung auf der ersten bewohnten Insel, auf die er in der Karibik stiess, liess
er sechs Eingeborene gefangennehmen und fortschaffen, die, so schrieb er,
"gute Diener und Knechte abgeben müssten, und die man leicht zum
Christentum bekehren könnte, denn wie mir schien, gehörten sie gar keiner
Religion an" Während Kolumbus so die Ureinwohner als
"Götzendiener" bezeichnete und als "Sklaven, soviel auch immer
die Spanische Krone geliefert haben möchte," beschrieb sein Kumpan Michele
de Cuneo, ein italienischer Edelmann, die Eingeborenen als "Tiere",
denn "sie essen, wenn sie Hunger haben," und sie "lieben sich
ganz offen, wann immer ihnen danach ist"
Auf jeder Insel die er betrat, rammte Kolumbus ein Kreuz in den Boden,
"und verlas die erforderliche Verlautbarung" - das Requerimiento - um
die Insel im Namen seiner Christlichen Herren für Spanien in Besitz zu nehmen
Und "niemand erhob Einspruch" Sollten die Indianer freilich ihre
Zustimmung verweigern oder vielleicht schlicht kein Wort Spanisch verstehen?,
hiess es im Requerimiento weiter: "Hiermit garantiere ich, dass wir mit
Gottes Hilfe und aller Macht in Euer Land eindringen werden, gegen Euch Krieg
führen werden, um Euch dem Joch und der Herrschaft der Kirche zu unterwerfen
wir werden Euch jeden erdenklichen Schaden zufügen soviel wir nur immer
vermögen, gerade so wie widersetzlichen Vasallen, die ihren Herrn nicht
anerkennen und nicht gehorchen wollen, sondern widersprechen"
Entsprechend lauteten auch die Worte von John Winthrop, dem ersten Gouverneur
der Massachusetts Bay Colony: rechtfertigt die Unternehmung der geplanten
Pflanzung in Neuengland, das Evangelium in jene Teile der Welt zu bringen, und
daselbst ein Bollwerk gegen das Reich des Antichrist zu errichten Im Schnitt
gingen schon zwei Drittel der Ureinwohner an den von Europäern eingeschleppten
Pocken zugrunde, bevor es überhaupt zu Gewalttätigkeiten kam Das allerdings war
den Christen selbstverständlich "ein wunderbares Zeichen der
unermesslichen Güte und Vorsehung Gottes!"
So schrieb zum Beispiel der Gouverneur der Massachusetts Bay Colony 1634,
"was die Eingeborenen betrifft, so sind sie fast alle an den Pocken
gestorben, und so hat denn der HERR unseren Anspruch auf unseren Besitz
geklärt" Allein auf der Insel Hispaniola, nach den ersten Besuchen durch
Kolumbus, betrauerten die eingeborenen Arawak, ein vergleichsweise harmloses
und glückliches Volk, das auf einer Insel üppiger Ressourcen lebte, einem
wahren Paradies, bald fünfzig Tausend Tote Die überlebenden Indianer fielen
spanischen Angriffen, Morden, Vergewaltigungen und der Versklavung zum Opfer
Einer der Täter berichtete: "So viele Indianer waren tot, dass man sie gar
nicht zählen konnte Über das ganze Land verstreut lagen überall tote Indianer
Der Gestank war durchdringend und pestilenzialisch"
Der indianische Häuptling Hatuey floh mitsamt seinem Volk, wurde aber
gefangengenommen und lebendig verbrannt Als "sie ihn auf den
Scheiterhaufen banden, bat ihn ein Franziskanerbruder inständig, er möge Jesus
sein Herz öffnen, damit seine Seele in den Himmel eingehen könne, anstatt in
die Verdammnis hinabzufahren Hatuey erwiderte, wenn der Himmel der Ort sei, an
den die Christen kämen, ziehe er die Hölle vor" Was dann mit seinem Volk
geschah, beschrieb ein Augenzeuge: "Den Spaniern gefiel es, sich allerlei
absonderliche Grausamkeiten einfallen zu lassen Sie machten auch breite Galgen,
so, dass die Füsse beinahe die Erde berührten um der Erstickung vorzubeugen,
hingen zu Ehren des Erlösers und der zwölf Apostel je dreizehn und dreizehn
Indianer an jeden derselben, legten dann Holz und Feuer darunter, und
verbrannten sie lebendig"
Bei anderen Gelegenheiten erfand man weitere Lustbarkeiten: "Die Spanier
hackten den einen den Arm ab, anderen die Hüfte oder ein Bein, um manchen mit
einem Schlag den Kopf abzutrennen, nicht anders als Metzger, die Schafe für den
Markttag schlachten Sechshundert, einschliesslich des Kaziken, wurden so
abgeschlachtet wie wilde Tiere Vasco de Balboa liess vierzig von ihnen von
Hunden zerreissen"
Die "Bevölkerung der Insel, die auf etwa acht Millionen zur Zeit von
Kolumbus Ankunft geschätzt wird, war so bereits um die Hälfte oder gar zwei
Drittel gesunken, noch ehe das Jahr 1496 zu Ende ging" Schliesslich,
nachdem die Einwohner der Insel völlig ausgerottet waren, sahen sich die
Spanier "gezwungen", ihre Sklaven von anderen Karibikinseln zu
importieren, die jedoch bald dasselbe Schicksal erlitten So "wurden die
Millionen von Ureinwohnern der Karibik in weniger als einem Vierteljahrhundert
effektiv liquidiert"
"In weniger als der normalen Lebensspanne eines einzigen Menschen wurde
damit eine ganze Kultur von Millionen Menschen, die für Tausende von Jahren in
ihrer Heimat ansässig gewesen waren, ausgerottet"
"Und darauf wandten die Spanier ihre Aufmerksamkeit dem Festland von
Mexiko und Zentralamerika zu Das Gemetzel hatte noch kaum begonnen Die edle
Stadt Tenochtitlán Mexico City kam als nächstes" Hernando Cortez,
Francisco Pizarro, Hernando DeSoto und Hunderte anderer spanische Konquistadoren
plünderten und zerstörten süd- und mittelamerikanische Zivilisationen im Namen
ihres Herrn Jesus Christus DeSoto plünderte ausserdem noch Florida - die
"Blühende"
"Als sich das 16 Jahrhundert dem Ende zuneigte, hatten sich etwa 200 000
Spanier in Amerika angesiedelt Zu diesem Zeitpunkt waren wahrscheinlich schon
mehr als 60 000 000 Ureinwohner tot" Natürlich verhielten sich die ersten
Siedler auf dem Gebiet der heutigen USA kein bisschen anders
Obwohl kaum einer der Siedler ohne indianische Hilfe den Winter überlebt hätte,
machten sie sich schon bald daran, die Indianer zu vertreiben und auszurotten
Der Krieg nordamerikanischer Indianer untereinander war eine vergleichsweise
harmlose Angelegenheit, gemessen an dem, was in Europa üblich war, und diente eher
dem Ausgleich von Beleidigungen, keineswegs aber dem Erobern von Land So
wunderten sich denn auch die christlichen Pilgerväter: "ihre Kriege sind
bei weitem nicht so blutig", und daher gebe es "auf beiden Seiten
kein grosses Gemetzel" Tatsächlich könne "es vorkommen, dass sie
sieben Jahre Krieg führen und dabei nicht einmal sieben Mann umkommen",
Ausserdem war es bei Indianern üblich, die Frauen und Kinder des Gegners zu
verschonen
Im Frühsommer 1612 fanden einige englische Siedler das Leben der zumeist freigiebigen
und freundlichen Indianer so verlockend, dass sie Jamestown verliessen -
"die Müssiggänger flüchteten zu den Indianern", um bei diesen zu
leben womit vermutlich auch einem sexuellen Notstand abgeholfen wurde Doch
"Gouverneur Thomas Dale liess sie zusammentreiben und exekutierte sie:
'Einige liess er hängen, einige verbrennen, andere aufs Rad flechten, wieder
andere wurden auf Pfähle gespiesst, und einige erschossen'
Selbstverständlich blieben derlei elegante Massnahmen den Engländern vorbehalten:
"Das war die Verfahrensweise bei jenen, die sich wie Indianer verhielten
Für diejenigen aber, die dabei gar keine Wahl hatten, eben weil sie die
Urbevölkerung von Virginia waren," machte man gleich tabula rasa:
"als ein Indianer von einem Engländer beschuldigt wurde, eine Tasse
gestohlen zu haben und sie nicht wieder hergab, war die englische Reaktion
darauf Gewalt: man attackierte die Indianer und brannte ihr ganzes Dorf
nieder" Auf dem Gebiet des heutigen Massachusetts verübten die Pilgerväter
der Kolonien einen Völkermord, der als "Krieg der Pequots" in die
Geschichte eingegangen ist Die Mörder waren jene puritanischen Christen
Neuenglands, die selbst vor religiöser Verfolgung aus ihrer alten Heimat
England geflohen waren
Als man einen Engländer tot auffand, der möglicherweise von Kriegern der
Narragansett umgebracht worden war, wollten die Puritaner Blut sehen Obwohl der
Häuptling der Narragansetts um Schonung bat, bliesen sie zum Angriff Irgendwie
scheinen sie unterwegs aber aus dem Auge verloren zu haben, auf was sie
eigentlich aus gewesen waren, denn als sie später von einigen Pequot begrüsst
wurden, die selbst seit langem mit den Narragansetts in Fehde lagen, griffen
die puritanischen Truppen die Pequots an und brannten ihre Dörfer nieder Der Kommandant
der Puritaner, John Mason, schrieb nach einem der Massaker: "Und fürwahr,
solchen Schrecken brachte der Allmächtige über ihre Seelen, dass sie vor uns
flohen, geradewegs in die Flammen, wo viele von ihnen zugrunde gingen Gott kam
über sie und hohnlachte über seine Feinde, die Feinde seines Volkes, und liess
sie zu einem Feuerofen werden So richtete der HERR die Heiden, und häufte die
Toten auf": Männer, Frauen, Kinder
Und so "gefiel es denn dem HERRN, unsere Feinde ins Hinterteil zu treten,
und uns ihr Land zum Erbteil zu geben" Da Mason davon ausgehen konnte,
dass seine Leser ihre Bibel kannten, brauchte er nicht noch die Worte zitieren,
die sich hier anschliessen: "Aus den Städten dieser Völker jedoch, die der
Herr, dein Gott, dir als Erbbesitz gibt, darfst Du nichts, was Atem hat, am
Leben lassen Vielmehr sollst du sie der Vernichtung weihen, so wie es der Herr,
dein Gott, dir zur Pflicht gemacht hat" 5Mose 20 Sein Kumpan Underhill
erinnerte daran, wie "eindrucksvoll und trübselig der blutige Anblick für
die jungen Soldaten war", doch, so versicherte er seinen Lesern,
"manchmal bestimmt die Heilige Schrift nun einmal, dass Frauen und Kinder
mitsamt ihren Eltern untergehen müssen"
Andere Indianer fielen Giftanschlägen zum Opfer Die Siedler richteten sogar
Hunde speziell darauf ab, Indianer zu jagen und kleine Kinder von den Armen
ihrer Mütter zu reissen und zu zerfleischen Um sie mit ihren eigenen Worten zu
zitieren: "Bluthunde um sie zu jagen und Mastiffs, sie zu ergreifen"
Hierbei hatten sich die Puritaner von den Methoden ihrer spanischen
Zeitgenossen inspirieren lassen So ging das fort, bis die Pequot nahezu
ausgerottet waren
Die Handvoll Überlebender wurde dann "unter die Siedler verteilt, um in
Knechtschaft zu leben John Endicott und sein Pastor schrieben an den Gouverneur
und erbaten sich ihren 'Anteil' an den Gefangenen, 'insbesondere eine junge
Frau oder ein Mädchen, und einen Knaben, wenn es beliebt' Andere Indianerstämme
erlitten dasselbe Geschick
So kommentierten die frommen Ausrotter: "Gottes Wille, der uns
zuguterletzt doch Grund gibt zu sagen: 'Wie herrlich ist seine Güte! Wie
herrlich ist seine Pracht!"
"Und so brachte sie denn unser Herr Jesus dazu, sich vor ihm zu verneigen
und Staub zu lecken!" Wie noch heute, war das Lügen zur höheren Ehre
Gottes, oder zu ihrem Vorteil gegenüber Heiden, für die damaligen Christen
erlaubt: "Friedensverträge wurden bereits mit der Absicht unterzeichnet,
sie zu brechen So riet etwa der Staatsrat von Virginia, wenn die Indianer 'nach
dem Vertragsabschluss erst beruhigt sind, haben wir nicht nur den Vorteil sie
zu überraschen, sondern auch ihren Mais zu schneiden'"
Im Jahre 1624 hackten etwa sechzig schwerbewaffnete Engländer 800 wehrlose
indianische Männer, Frauen, und Kinder in Stücke Bei einem einzigen Massaker
während des "King Philip's War" von 1675-1676 wurden etwa "600
Indianer umgebracht Der angesehene Pastor der Zweiten Kirche von Boston, Cotton
Mather, bezeichnete das Massaker später als 'Grillpartie' Um zusammenzufassen:
Vor der Ankunft der Engländer hatte die Bevölkerung der Abenaki im westlichen
New Hampshire und Vermont etwa 12 000 gezählt Weniger als ein halbes
Jahrhundert waren noch etwa 250 am Leben geblieben - eine Vernichtung von 98%
Das Volk der Pocumtuck hatte mehr als 18 000 gezählt, fünfzig Jahre später war
ihre Zahl auf 920 gefallen - 95% waren tot Das Volk der Quiripi-Unquachog hatte
etwa 30 000 gezählt, nach fünfzig Jahren blieben gerade noch 1500 am Leben -
95% waren tot Das Volk der Massachusetts hatte mindestens 44 000 Personen gezählt,
nach fünfzig Jahren lebten kaum noch 6000 - 81% waren tot
Dies sind nur einige Beispiele der Vielzahl von Stämmen, die vor der Ankunft
der Christen in Nordamerika lebten All dies geschah noch vor der grossen
Pockenepidemie der Jahre 1677 und 1678 Und das Blutbad hatte gerade erst
begonnen
All das war erst der Beginn der Kolonisation durch Europäer, vor der
eigentlichen Zeit des sogenannten Wilden Westens
Im ganzen kamen wahrscheinlich mehr als 150 Millionen Indianer in Nord- und
Südamerika zwischen 1500 to 1900 ums Leben, im Durchschnitt etwa zwei Drittel
durch von Europäern eingeschleppte Pocken und andere Epidemien wobei nicht
unerwähnt bleiben sollte, dass seit etwa 1750 Indianer durch infizierte
Geschenke auch absichtlich angesteckt wurden Damit bleiben noch immer 50
Millionen, deren Tod direkt auf Gewalt, unmenschliche Behandlung oder Sklaverei
zurückzuführen ist Und in etlichen Ländern, wie zum Beispiel Brasilien und
Guatemala, setzt sich das - auf kleiner Flamme sozusagen - bis heute 2002 fort.
In weniger als einer Generation waren
die Menschen, die seit Jahrhunderten in dieser Gegend gelebt hatten,
ausgelöscht. Die Vernichtung dieser amerikanischen Ureinwohner war nur der
Anfang des Unheils, das die englischen Missionen der »Zivilisierung« und
»Christianisierung« über diesen Kontinent brachten. Dieses Experiment führte
dazu, daß die Überlebenden der sogenannten Indianer im Land ihrer stolzen
Mütter und Väter zu Bettlern und Almosenempfängern degradiert wurden.
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